Westend-Anzeiger · Nr. 42 · 16.10.2024
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wochenanzeiger.de Nr.42/2024 Moosacher Str. 56– 58 · 80809 München · Tel. 0 89/54 65 55 · info@wochenanzeiger.de · Verteilung Tel. 0 89/5 46 55-1 38 · 16.10.2024 Vor Ort verwurzelt Die Wochenanzeiger feiern ihren 100. Geburtstag MÜNCHEN (job) · Der Westend-Anzeiger ist eine der beiden ältesten Wochenzeitungen in Deutschland, die noch heute erscheinen: Seit 1924 informiert er die Menschen über das, was in ihrem direkten Lebensumfeld wichtig ist. Heute gehört er zur Familie der Münchner Wochenanzeiger, die in der Landeshauptstadt und um sie herum erscheinen. Wir feiern ein Jahrhundert Wochenanzeiger mit dieser Jubiläumsausgabe. Schauen Sie mit uns zurück – und werfen Sie einen Blick auf all das, was Sie mit Ihren Wochenanzeigern jede Woche über Ihre Heimat erfahren können! Die Menschen versorgen: Auf dem Güterbahnhof der Großmarkthalle an der Thalkirchner Straße kümmern sich Arbeiterinnen und Arbeiter um einen mit Kartoffeln beladenen Lastwagen (Aufnahme aus dem Jahr 1920). Foto: Stadtarchiv München DE-1992-FS-PK-STB-13129 100 Gewinne Wir feiern – die Geschenke bekommen Sie! 4.000 Zusteller Menschen wie Theo Kobler bringen unsere Zeitungen zu Ihnen Elf Preise Unsere Arbeit wurde ausgezeichnet Seite22 Seite92 Seite30 Für Druckfehler keine Haftung. Die XXXLutz Möbelhäuser, Filialen der BDSK Handels GmbH & Co. KG, Mergentheimer Straße 59, 97084 Würzburg. ILDE42-4-f 2) + S) Nähere Bedingungen siehe XXXLutz Inserat AUF FAST ALLE Gardinen Leuchten Heimtextilien Baby-Exklusiv- marken Haushaltswaren & Accessoires Taschen-Aktion 15 % *KF094A001* K F 0 9 4 A 0 0 1 Exklusiv für Freundschaftskarten- inhaberinnen und -inhaber 2) + S) DIE IN DIE TASCHE PASSEN! 42-10-24-19b-INS-WI-AN-MegaTageWI-JubiAN-Kampagne-1210-MW__@__1__@2__001 1 11.10.2024 12:13:04 Wir gratulieren dem Münchner Wochenanzeiger herzlich zum 100 jährigen Jubiläum und sagen DANKE für die langjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit ! Westendstraße 219 ∙ 80686 München Telefon 089/578373 0 info@autohaus westend.de autohaus westend.de günstiger Wärme • Solar Strom • Gas Theresienhöhe 5 im Obergeschoß
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6 www.wochenanzeiger.de · Mittwoch, 16. Oktober 2024 Heimatverbunden un Eine gute Idee legte den Grundstein MÜNCHEN(job) · Eswar einmal … eine kleine Druckerei im Erdgeschoss des Hauses Bergmannstraße 13. Damals, kurz nach dem Ersten Weltkrieg, war hier im Westend die Stadt tatsächlich schon zu Ende. Wo alles begann In dem kleinen Betrieb am Stadtrand wurden Visitenkarten, Speisekarten für die Wirtschaften und Hotels im Viertel gedruckt. Schließlich ließ auch die Pfarrei St. Benedikt hier ihre »Pfarrnachrichten« mit den Gottesdienstterminen drucken und in der Nachbarschaft verteilen. Viel zahlen wollte der Pfarrer dafür indes nicht. Weil mit Gotteslohn allein aber weder Papier noch Druckerschwärze und erst recht keine Gehälter für Angestellte bezahlt werden können, sprach der Drucker, Heinrich Fahrner, in den Kneipen und Wirtshäusern ringsum vor, damit diese für ein paar Mark inserierten und so die Pfarrnachrichten trugen. Diese Idee wurde zu einem durchschlagenden Erfolg: Das Geschäft lief bald so gut, dass Fahrner sein kleines Blatt im ganzen Viertel verteilen konnte – nicht mehr nur mit Kirchenterminen, sondern auch mit Geburts- und Todesanzeigen, Apothekendiensten und Veranstaltungshinweisen. Wenig später, 1927, wurden in der Gollierstraße die »Merkur-Lichtspielen« eröffnet und von da an prangten oft große Kinoanzeigen auf dem Titel des »Westend-Anzeigers«. Begleiter ins Wirtschaftswunder Heute gehört der WestendAnzeiger zur großen Familie der Münchner Wochenanzeiger, die mit einer wöchentlich erscheinenden Gesamtauflage von mehr als 1,5 Millionen Exemplaren die Menschen in ganz München und den umliegenden Landkreisen über all das informieren, was in ihren Nachbarschaften, Stadtvierteln und Gemeinden wichtig ist. Mehr als 30 lokal zugeschnittene Ausgaben haben sich bis heute zum Westend-Anzeiger dazugesellt. Dessen älteste Ausgabe stammt aus dem Jahr 1924. Damit gilt der Westend-Anzeiger als eines der ältesten Anzeigenblätter in Deutschland, die bis heute erscheinen (nur der »Trifels Kurier« ist noch älter, er war allerdings nicht immer eine kostenlose Wochenzeitung). Alle anderen Titel der Münchner Wochenanzeiger wurden Ende der 40er- bzw. Anfang der 50er-Jahre von engagierten Verlegern gegründet: es entstanden Unternehmen, die rasch wuchsen, doch immer in Familienhand blieben: 1948 rief Georg Fürst den Sendlinger Anzeiger ins Leben, 1950 die Familie Ullrich den Werbe-Spiegel und Franz Eichmann die Münchener Nord-Rundschau. Andere taten es ihnen gleich: Zeitweise gab es mehr als ein Dutzend Anzeigenblattverlage in München. Und wieder trug das Erfolgsrezept: aktuelle Informationen direkt aus dem vertrauten Umfeld in der Nachbarschaft verteilen. So wurden die Anzeiger – alles Familienbetriebe – zum wichtigen Wegbereiter in die Wirtschaftswunder-Jahre. Herausforderungen werden angenommen Anfang der 60er-Jahre waren Anzeigenblätter für die Verbraucher eine der wichtigsten Informationsquellen, denn andere Medien als ganz lokale Werbeträger waren längst nicht so verbreitet. Privat-Radio, geschweige denn PrivatFernsehen oder Internet gab es noch nicht. Konkurrenzpotential wie der BildschirmText verpufften rasch. Neben den Tageszeitungen erlebten die Anzeigenzeitungen eine Zeit, in der ihr Marktpotenzial unangefochten war. Die Verleger der Anzeigenzeitungen bauten die Kundenakquise aus – sowohl im lokalen Bereich als auch bei den überregionalen Unternehmen. 1971 sorgte dann der Bundesgerichtshof mit seinem »Stuttgarter Urteil« für mehr redaktionelle Möglichkeiten und bestätigte das »Recht der Bürger auf unentgeltliche Informationen sowohl redaktioneller als auch werblicher Art«. Damit waren die Anzeigenblätter endlich frei, redaktionelle Beiträge zu veröffentlichen. Ein starker Verbund entsteht In den 80er-Jahren vernetzten sich die verschiedenen Familienbetriebe immer mehr: Deutschlandweit wurde der Bundesverband der DeutHier fing alles an: Die Kirche St. Benedikt (heute an der Schrenkstraße) wurde 1880 geweiht. 1923 wurde die Pfarrei selbständig. Im Jahr darauf begann die 100-jährige Geschichte des Westend-Anzeigers mit Nachrichten aus dieser Pfarrei. Foto: gemeinfrei Geschäftsanzeigen, Vereinsnachrichten, Gelegenheitsanzeigen, Kleinanzeigen und vorne drauf der aktuelle Kinofilm (Weihnachten 1950 war »Bitterer Reis« mit Silvana Mangano die Sensation – und ist heute ein Klassiker): In den 50er Jahren fand man im »Inseratenblatt« alles, was in der Nachbarschaft wichtig ist. Auch das ist noch immer so. Foto:WSP Die 1920er-Jahre 1920 1921 1922 1923 1924 1925 1926 1927 1928 1929 Beim Gautschen wird der Schriftsetzerlehrling nach bestandener Abschlussprüfung von seinen Kollegen in einen Bottich Wasser getaucht. Hier erlebt Adam Jürgen Bergmaier, der spätere Verleger der Münchner Wochenanzeiger und BVDA-Vizepräsident, den viele Jahrhunderte alten Brauch. Foto:MNR
nd voller Tatendrang für ein ganzes Jahrhundert Erfolg schen Anzeigenblätter gegründet, in München reagierten die Verleger auf die Herausforderungen mit dem Schulterschluss und gründeten die Gruppe »Münchner Wochenanzeiger«. Das war durchaus mit Reibereien verbunden; schließlich hatte jeder der unterschiedlichen Verlage seine eigenen Stärken, Interessen und Pläne. Nun aber wurde die Zusammenarbeit ausgebaut und Abläufe angeglichen. Mit dem roten Logo »Münchner Wochenanzeiger« und dem blau unterlegten Titel der Zeitungen wurde das Erscheinungsbild vereinheitlicht. Ein starker Anzeigenblattverbund war entstanden. Eine ganze Branche verändert sich Gemeinsam konnten auch viele technische Veränderungen leichter in Angriff genommen werden, denn die Entwicklung der Zeitung machte große Fortschritte. So wurden Zeitungsseiten inzwischen am Bildschirm produziert. Die Druckereien rüsteten auf. Waren farbige Fotos und Anzeigen zuvor selten, weil die Produktion sehr aufwendig war, so hielt die Farbe vermehrt Einzug in den Produktionsablauf. Dann eroberte das Internet die Medienbranche; die Wochenanzeiger nutzten die Chance und waren schnell auch online für ihre Leser und Kunden präsent. Die Familie wächst Die Mischung aus lokalen Anzeigen und Inhalten und überregionalen Verbraucherinformationen blieb das Erfolgsrezept in den 2000erJahren. Die Wochenanzeiger versorgten die Menschen noch mehr mit Informationen aus ihrem Umfeld. Gleichzeitig schlossen sich Verlage innerhalb der Gruppe zu noch effizienteren Einheiten zusammen, so zum Beispiel Sendlinger Anzeiger und Werbe-Spiegel. Landkreis-Anzeiger, Sempt-Kurier und später Parsberg Echo, Wochenblatt Freising /Erding sowie Amper-Bote wurden in die Wochenanzeiger-Familie aufgenommen. Heute erreichen die Münchner Wochenanzeiger mit ihren Ausgaben die Haushalte in der gesamten Landeshauptstadt sowie – ganz oder teilweise – in den Landkreisen München, Dachau, Erding, Freising, Ebersberg, Miesbach, Fürstenfeldbruck, Starnberg und Weilheim. Seit fast 25 Jahren gehört auch das Samstagsblatt dazu. Maßstäbe werden gesetzt Die redaktionellen Anteile in allen Ausgaben nahmen schon seit den 80er-Jahren zu, wurden professioneller und setzten schließlich sogar Maßstäbe: Elf Medienpreise erhielten die Münchner Wochenanzeiger seit 2015 für ihre journalistische Arbeit. Verbände und Vereine, Sozialeinrichtungen und Politik haben längst die publizistische Relevanz der Anzeigenzeitungen wahrgenommen und nutzen ihre Reichweite und Lesernähe. Im Bundesverband kostenloser Wochenzeitungen (BVDA) stoßen die Münchner Wochenanzeiger immer wieder neue Themen an und gestalten die Branche mit. Systemrelevant für die Menschen Während der Corona-Pandemie wurden die Münchner Wochenanzeiger als systemrelevant eingestuft, weil sie die Bevölkerung flächendeckend mit Informationen versorgen konnten. Anders als andere Anzeigenzeitungen erschienen die Münchner Wochenanzeiger auch während der Pandemie durchgehend; keine einzige Ausgabe entfiel, kein einziger Mitarbeiter verlor seinen Arbeitsplatz. Von einer Generation zur nächsten Seither erscheinen alle Ausgaben der Wochenanzeiger unter dem Dach eines einheitlichen Verlagskonstrukts der Familie Bergmaier. Bei allen Veränderungen in den vergangenen 100 Jahren sind die Münchner Wochenanzeiger nach wie vor ein bodenständiges, heimatverbundenes Unternehmen, ein von Generation zu Generation fortgeführter Familienbetrieb, der traditionsbewusst, stabil und voller Tatendrang in die Zukunft blickt. Die 2020er-Jahre 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 2029 Die Verleger der Gruppe Münchner Wochenanzeiger (von links): Willy Schmid, Kurt Kaiser, Rudi Forst, Dieter Ullrich, Adam Jürgen Bergmaier, Walter Welte, Dieter Schneider. Ihre Gruppierung war äußerst erfolgreich unterwegs und legte das Fundament für die gesunde Basis der »Blauen«. Foto:MNR OSTEOPOROSE GESELLSCHAFT MÜNCHEN e. V. Im gleichen Haus! Tel. 089 - 74 12 78 180 www.osteoporose-muenchen.de :LU ]HLJHQ ,KQHQ JHUQ ZLH 6LH JHVQGHU XQG VFKPHU]IUHLHU OHEHQ N|QQHQ ,KU (LQVWLHJ LQ GHQ *HVXQGKHLWVVSRUW XQWHUVWW]W YRQ ,KUHU .UDQNHQNDVVH 6WDUWHQ 6LH QRFK KHXWH 6LH OHLGHQ XQWHU 5FNHQ RGHU *HOHQNEHVFKZHUGHQ .QLH +IWH 6FKXOWHU 2VWHRSRURVH $UWKURVH hEHU JHZLFKW 5KHXPD 6WUHVV %HZHJXQJVPDQJHO RGHU .UHEV" 'DQQ LVW 5HKDELOLWDWLRQVVSRUW JHQDX GDV 5LFKWLJH IU 6LH XQG NDQQ YRQ MHGHP NDVVHQ]XJHODVVHQHQ $U]W EXGJHWIUHL YHURUGQHW ZHUGHQ 8QG VR ZLUGV JHPDFKW 6LH LQIRUPLHUHQ VLFK EHU ,KUH 0|JOLFKNHLWHQ LQ ,KUHP %2'< 83 0(' 6WXGLR 6LH ODVVHQ VLFK YRP $U]W 5HKD 6SRUW EHU (LQKHLWHQ LQ 0RQDWHQ YHURUGQHQ 'DV Q|WLJH )RUPXODU HUKDOWHQ 6LH LQ ,KUHP %2'< 83 0(' 6WXGLR 'LH .UDQNHQNDVVH JHQHKPLJW GLH 9HURUGQXQJ 6LH VWDUWHQ ,KU *HVXQGKHLWVWUDLQLQJ 1lKHUH ,QIRV JLEW HV GLUHNW EHLP 5HKD 6SRUW %LOGXQJ H 9 %2'< 83 0(' 2WWREUXQQ %2'< 83 0(' 6HQGOLQJ +DLJUDEHQ /XLVH .LHVVHOEDFK 3O 7HO 7HO OXNL IRUQDFRQ#UHKD NHUQ GH UHKDVSRUW#SK\VLRWHDP NHUQ GH 9HUPLHWHU XQG Rႈ]LHOOHU )|UGHUHU GHV 5HKD 6SRUW %LOGXQJ H 9 7 wochenanzeiger.de
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9 wochenanzeiger.de Ein Dutzend Markus Söder ist der 12. Ministerpräsident des Freistaats Bayern seit dem Zweiten Weltkrieg. »Rückgriff auf verlässliche Quellen« Bayerns Ministerpräsident Markus Söder gratuliert den Münchner Wochenanzeigern Herzliche Gratulation zu 100 Jahren Münchner Wochenanzeiger! Zweimal pro Woche landet eine Ausgabe der Münchner Wochenanzeiger in den Briefkästen in München und im Umland. Darauf können sich die Leserinnen und Leser des traditionsreichen Anzeigenblatts verlassen. In seiner 100-jährigen Erfolgsgeschichte hat sich das Verbreitungsgebiet vom Westend aus stetig vergrößert. Den Haushalten geht das Blatt kostenfrei zu. Damit lädt die Zeitung grundsätzlich jeden zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein. Gerade in Zeiten von Fake News und Filterblasen ist der Rückgriff auf verlässliche Quellen elementar für eine lebendige und funktionierende Demokratie. Fundierte Meinungsbildung und Austausch erfordern schließlich umfassende Information. Mit seinen Ausgaben wendet sich der Münchner Wochenanzeiger an Jung und Alt. Und das Themenspektrum ist beachtlich: Die Zeitung bildet Politik und Kultur ebenso ab wie Bildung und Sport. Darüber hinaus richtet sie den Blick auf bürgerschaftliches Engagement. Wer wissen möchte, was das eigene Viertel bewegt, liest die Münchner Wochenanzeiger! Die besten Wünsche für die nächsten hundert Jahre! Markus Söder Bayerischer Ministerpräsident Ministerpräsident Markus Söder. Foto: Staatskanzlei Grüße »Verständnis für die Themen vor Ort« Bundeskanzler Olaf Scholz würdigt die Münchner Wochenanzeiger Liebe Leserinnen und Leser der Münchner Wochenanzeiger! Auf Ihre Wochenanzeiger ist seit 100 Jahren Verlass. Allen Veränderungen, Umwälzungen und Krisen zum Trotz erscheinen sie im Großraum München zuverlässig Woche für Woche. Ich bin mir sicher, Sie wissen diese Berechenbarkeit zu schätzen. Die Wochenanzeiger versorgen Sie mit Informationen aus der Nachbarschaft, geben Tipps zu Konzerten und Sport-Veranstaltungen und bringen das, was es braucht, um mitreden zu können – beim Bäcker, auf dem Wochenmarkt und im Gespräch mit dem Nachbarn. All das schafft ein Gefühl von Gemeinschaft und ein Verständnis für die Themen vor Ort – aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Ein solches Gefühl von Gemeinschaft brauchen wir dringender denn je. Das macht Anzeigenblätter wie den Westend-Anzeiger so wichtig für die journalistische Vielfalt in unserem Land. Anzeigenblätter stellen sicher, dass es vor Ort eine verlässliche, zugangsfreie und für die Leserinnen und Leser kostenlose Informationsquelle gibt. Sie helfen dabei, Orientierung zu geben: Was läuft gut oder was weniger gut in unserer Region? Was beschäftigt uns im Alltag? Das ist wichtig – für den Zusammenhalt, für das Vorankommen und nicht zuletzt für die Demokratie. Daher, liebe Wochenanzeiger und liebe Leserinnen und Leser: Herzlichen Glückwunsch zum 100. Geburtstag und alles Gute für alles, was noch kommt! Olaf Scholz Bundeskanzler Bundeskanzler Olaf Scholz. Foto: Bundesregierung / Bergmann
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12 www.wochenanzeiger.de · Mittwoch, 16. Oktober 2024 Die 2020er-Jahre 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 2029 Heimat im Briefkasten Die Wochenanzeiger gehen in eine stabile Zukunft mit der Familie Bergmaier Liebe Leserinnen und Leser, sehr geehrte Kundinnen und Kunden, es ist meiner Familie und mir eine Freude, heute gemeinsam mit den vielen Kolleginnen und Kollegen hier im Verlag und in unseren anderen Anlaufstellen im Münchner Umland zu feiern. Seit den ersten Ausgaben im Jahr 1924 waren unsere Leser, aber auch die lokalen Geschäfte die Grundlage für den Erfolg der kostenlosen Wochenzeitungen. Deshalb gilt mein Dank allen Leserinnen und Lesern, allen Partnern, die teilweise ebenfalls seit Jahrzehnten durch die Anzeigen- und Prospektwerbung in unseren Titeln die Finanzierung der Wochenzeitungen erst ermöglichen, und natürlich allen Kolleginnen und Kollegen sowie den vielen Verteilern in München sowie dem Umland. Gerade diese Verteiler sind es, die auch in schwierigen Zeiten – wir sind während der Corona-Einschränkungen jede Woche zweimal in der Woche erschienen – sicherstellen, dass Sie, liebe Leser Ihre Wochenzeitung als ein Stück Heimat mit lokalen Informationen auch weiterhin lesen und nutzen können. Wir bleiben eine Konstante an hochwertigen Inhalten – und das zweimal jede Woche, ohne dass dieser Service für die Leser teurer wird. Auch in Zukunft sind wir Ihre kostenlose lokale Wochenzeitung in Print und digital. In den letzten Jahren wurden wir immer »digitaler« und haben zu unserem 100-jährigen Jubiläum unsere Webseite nun zum dritten Mal »umgekrempelt«. Trotzdem oder gerade deshalb werden auch unsere gedruckten Wochenzeitungen in der Zukunft weiterhin in München und Umgebung verteilt. Welchem Medium sollte es auch besser gelingen, alle Haushalte mit Informationen zu versorgen? Das gilt für hochwertige redaktionelle Inhalte ebenso wie für die wichtige Werbung. Dieses Konzept ist in den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts entstanden, hat sich in den 40er-, 50er- und 60er-Jahren entwickelt und ist immer noch ebenso erfolgreich wie damals, heute allerdings ergänzt durch digitale Angebote. Natürlich haben auch unsere Titel in den Jahrzehnten diverse Veränderungen durchgemacht, aber immer mit dem Blick auf unseren Leserinnen und Lesern sowie den vielen Werbetreibenden. In allen vergangenen Jahren waren uns die hohe Zustellqualität in Verbindung mit interessanten Inhalten und attraktiver Werbung immer sehr wichtig. Diese Punkte sind in unserem Haus weiterhin im Fokus und werden dies auch bleiben. Im digitalen Bereich werden wir uns in nächster Zeit noch weiter engagieren, ohne unsere Wurzeln, die kostenlosen Wochenzeitungen zu vernachlässigen. Sie sind gerade in Zeiten von hoher Inflation mit den attraktiven Angeboten des Handels bzw. der Gewerbetreibenden wichtiger denn je. Die Zukunft wird sicherlich nicht einfacher, aber auch aufgrund der vielen fähigen Kolleginnen und Kollegen in unserem Haus freue ich mich auf die gemeinsam zu lösenden Aufgaben. Auf jeden Fall werden die Münchner Wochenanzeiger auch in den nächsten Jahrzehnten die Menschen in der Region München mit Informationen aus ihrer Heimat und lokalen Angeboten des Handels versorgen. Im Namen meiner Familie und allen Kolleginnen und Kollegen der Münchner Wochenanzeiger danke ich Ihnen! Herbert Bergmaier Verleger Münchner Wochenanzeiger Die Gesellschafter der Münchner Wochenanzeiger, Alexandra Bergmaier und ihr Vater Herbert Bergmaier, danken gemeinsam allen Leserinnen und Lesern sowie den Werbepartnern und allen Kolleginnen und Kollegen für die Treue. Foto: Die Erstentwickler Vielen Dank! Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung ermöglichen hochwertige Inhalte Liebe Leserinnen und Leser, werte Kundinnen und Kunden, anlässlich unseres Jubiläums möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen allen von Herzen zu danken. Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung haben es uns ermöglicht, Ihnen seit vielen Jahrzehnten ein verlässlicher Partner zu sein. Wir geben stets unser Bestes, um Ihnen, unseren Lesern und Kunden, jede Woche hochwertige Inhalte und Dienstleistungen mit unseren lokalen Zeitungen zu bieten. Unsere Wochenzeitungen mit ihrer Prospektwerbung sind nicht nur ein wichtiger Bestandteil im Marketingmix vieler erfolgreicher Unternehmen, sondern auch ein zuverlässiges Abverkaufsmedium, insbesondere in wirtschaftlich angespannten Zeiten. Mit einer ausgesprochen hohen Reichweite erreichen wir eine breite Leserschaft in allen Bevölkerungsschichten und bieten unseren Kunden die Möglichkeit, ihre Botschaften und Angebote effizient zu kommunizieren. Ein besonderes Dankeschön gilt unseren Mitarbeitern, von denen viele seit mehreren Jahrzehnten Teil unseres Teams sind. Ihre Erfahrung und ihr Engagement sind das Rückgrat unseres Unternehmens. Zu diesen gehören auch unsere gut 4.000 Ortszusteller: Sie sorgen dafür, dass unsere Zeitungen zuverlässig und pünktlich in die Briefkästen gelangen. In einer Zeit, in der uns Informationen aus oft fragwürdigen Quellen und ungefiltert überfluten, setzen wir auf hohe redaktionelle Kompetenz. Unsere Journalisten sind vor Ort in den Vierteln und Gemeinden präsent; mit dem mehrfach ausgezeichneten Recherchenetzwerk Correctiv haben wir einen Partner an der Seite, der »Fake News« und Missstände aufdeckt. Wir stehen für Qualität und Transparenz und bieten Ihnen mit interessanten regionalen Zeitungen einen echten Mehrwert. Auch während des Corona-Lockdowns sind wir ohne Einschränkungen erschienen und haben als systemrelevantes Medium dazu beigetragen, dass die Menschen in der Krise gut informiert und versorgt wurden. Unser Haus setzt sich sowohl im eigenen Verbreitungsgebiet als auch überregional und im Bundesverband für die gesamte Mediengattung ein. So wurde z.B. Anfang 2024 die Domus Delivery GmbH mit Partnern in Ostwestfalen und dem Münsterland gegründet. In einem Gebiet mit ca. 570.000 Haushalten werden von ihr nun Prospekte zugestellt und bereits sehr gute Zustellleistungen erzielt. Wir werden uns weiterhin lokal und überregional für kostenlose Qualitätswochenzeitungen stark machen. Wir freuen uns darauf, auch in Zukunft an Ihrer Seite zu stehen und gemeinsam mit Ihnen die Herausforderungen der Zeit zu meistern. Veränderungen gelingen, wenn man seinen Werten und Überzeugungen treu und neuen Entwicklungen gegenüber aufgeschlossen bleibt. Vielen Dank für Ihre Treue und Ihr Vertrauen! Christian Gruber Geschäftsführer Münchner Wochenanzeiger
Weitere Angebote unter kaufland.de WIR GRATULIEREN DEM MÜNCHNER WOCHENANZEIGER ZU 100 JAHREN ERFOLGSGESCHICHTE! UNSERE EIGENMARKEN- LIEBLINGE: 4 X GEWINNER ... UND 11 WEITERE AUSZEICHNUNGEN! WEITERE AUSZEICHNUNG Für die Auszeichnung „Eigenmarken-Liebling 2024“, initiiert von der Lebensmittel Praxis und dem Beratungsunternehmen IPLC, konnte man sich aktiv mit Produkteinsendungen im Zeitraum von 16.04. – 07.06.2024 bewerben. Eine Fachjury hat die Produkte in insgesamt 17 Kategorien bewertet. Bewertungskriterien waren u. a. Besonderheit, Produktnutzen, Nachhaltigkeit usw. Einige Produkte der Kaufland-Eigenmarken wurden hierbei mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet. Mehr Informationen in der Ausgabe LP Nr. 16/2024. Die Kaufland Eigenmarken: beste Qualität zum kleinen Preis. Abbildungen ähnlich. Irrtum vorbehalten. Für Druckfehler keine Haftung. • Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG, Rötelstraße 35, 74172 Neckarsulm, Firma und Anschrift unserer Vertriebsgesellschaften finden Sie unter filiale.kaufland.de bei der Filialauswahl oder mittels unserer Service-Nummer 0800 / 15 28 352; E-Mail: kundenmanagement@kaufland.de.
14 www.wochenanzeiger.de · Mittwoch, 16. Oktober 2024 Die 1940er-Jahre 1940 1941 1942 1943 1944 1945 1946 1947 1948 1949 Entscheidende Weichen gestellt Adam Jürgen Bergmaier ist einer der »Väter« der Münchner Wochenanzeiger MÜNCHEN(job) · Es ist Unternehmern wie Adam Jürgen Bergmaier zu verdanken, dass aus vormals kleinen, immer nur wenige Mitarbeiter umfassenden Verlagsbetrieben ein heute bestens aufgestellter Verlag im Großraum München entstanden ist, die mehr als 140 Arbeitsplätze bietet und über eine Zustell-Organisation mit rund 4.000 Zustellern verfügt – einem Mann, der sein Handwerk von der Pike auf gelernt hat und sich seiner unternehmerischen Verantwortung stets bewusst war; abseits von »aktiengetriebenen« Investorengruppen. Sprung in die Selbstständigkeit Adam Jürgen Bergmaier, 1947 in Lustheim vor den Toren der Stadt geboren, beginnt 1961 seine Lehre als Schriftsetzer im renommierten Betrieb Carl Gerber Graphische Betriebe in München. Schon bald nach Abschluss seiner Ausbildung wagt er mit 22 Jahren, frisch verheiratet, den Schritt in die Selbstständigkeit: Zusammen mit seiner Frau und zwei Angestellten gründet er ein Satzstudio in München. Mit klassischem Lohnsatz, unter anderem für den Schweizer Ringierverlag, mit dem er die ersten Sielmann-Bildbände in der Druckvorstufe herstellt, etabliert er seinen Betrieb im Großraum München. Sein akquisitorisches Talent lässt ihn eines Tages auch ein alteingesessenes Münchner Anzeigenblatt, den Bogenhausener und den Haidhausener Anzeiger als Satzkunden gewinnen. Nach wenigen Jahren steigt er dort als Gesellschafter ein – er hatte zwischenzeitlich erkannt, dass auf dem Verlagssektor und nicht auf der reinen Zulieferungsdienstleistung die Zukunft liegt. Einfallsreicher Experte Adam Jürgen Bergmaier etabliert sich innerhalb der damals neun Verlage umfassenden Gruppe Münchner Wochenanzeiger rasch als ein dynamischer und einfallsreicher Vermarktungsexperte; auf seine Initiative hin richtet die Gruppe eine gemeinsame Anlaufstelle für Großkunden ein. Als einer der ersten in der gesamten Anzeigenblattbranche überhaupt entdeckt er die Postleitzahl als neue Belegungseinheit für Beilagen. Etwa zu diesem Zeitpunkt hatte sein Sohn Herbert erste innovative Ideen eines modernen Vertriebsprogramms auf EDV-Basis entwickelt. Später sollte daraus eine komplette EDV-Lösung des zwischenzeitlich um weitere Titel angewachsenen Verlags werden: Die Münchener Nord-Rundschau hatte die Familie Bergmaier von der Familie Forst übernommen. Diese hatte keine Nachkommen und wollte ihr Lebenswerk in die nächste Generation weitergeben. Der Moosacher Anzeiger, die Schwabinger Seiten, das Münchner Zentrum, der SüdostKurier und die Harlachinger Rundschau komplettierten so das Verlags-Portfolio. Stimme des Mittelstandes Zusammen mit Kollegen setzte Bergmaier das Münchner SamstagsBlatt aufs Gleis, um den von vielen Kunden gewünschten zweiten Werbeanstoß im Großraum München zu ermöglichen. Eine ganze Reihe von Fachzeitschriften wurde gegründet. Darüber hinaus wurden digitale Lösungen und Geo-MarketingTools entwickelt, die von großen nationalen Handelsunternehmen und Medienagenturen eingesetzt werden. Ganz »nebenbei« vertrat Adam Jürgen Bergmaier im Präsidium des Bundesverbandes Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) die Interessen der bundesdeutschen Anzeigenblattverlage und engagierte sich dort als Stimme besonders der mittelständischen Verlagsbetriebe. Kämpfer für Prosperität »Die Auflagenzahlen sind gewachsen, seine Bescheidenheit hat der Verleger Adam Jürgen Bergmaier aber nie aufgegeben«, sagte SZ-Geschäftsführer Klaus Josef Lutz einmal über ihn. Seinen fachlichen und menschlichen Rat schätzten Kollegen und Wegbegleiter. Als Adam Jürgen Bergmaier 2017 verstarb, hinterließ er ein gesundes, wirtschaftlich stabiles und erfolgreiches Unternehmen. Der BVDA würdigte ihn als »einen unermüdlichen Kämpfer für die wirtschaftliche Prosperität der Anzeigenblätter und auch einen wunderbaren Menschen voller Humor mit einer stets geraden Haltung und einer großartigen Mischung aus Bescheidenheit und Großzügigkeit.« Aufmerksames Zuhören und durchdachte Argumentation beim Olympia-Stammtisch der Wochenanzeiger 2013: »Ohne die Olympiade 1972 hätten wir in München vieles nicht«, wies Adam Jürgen Bergmaier damals auf den Image-Gewinn hin, mit dem sich die Sommerspiele 1972 für die Stadt auszahlten: »Erst seit damals nimmt man uns in Deutschland richtig wahr.« Foto: Iris Männel Einer, der Menschen zusammenbrachte: Adam Jürgen Bergmaier (Vierter von links) mit Ehefrau Brigitte und Sohn Herbert (Fünfte und Vierter von rechts) im Kreis der Verleger der Gruppe Münchner Wochenanzeiger. Foto:MNR Adam Jürgen Bergmaier: ein unermüdlichen Kämpfer für die wirtschaftliche Prosperität der Wochenanzeiger. Foto:pr
Wir gratulieren dem WOCHENANZEIGER zum 100-JÄHRIGEN JUBILÄUM! Vor 50 Jahren wurden wir auch 100. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Höffner Möbelgesellschaft GmbH & Co. KG Ludwig-Koch-Str. 3 • 81249 München • Tel. 089/857934-0 • www.hoeffner.de J) 150 JA RE JAHRHUNDERT-JUBILÄUM J) 1874 startete Rudolf Höffner am Veteranenberg in Berlin mit einer Tischlerei.
16 www.wochenanzeiger.de · Mittwoch, 16. Oktober 2024 Das Kunstobjekt 1924 erwarb die Stadt München das Lenbachhaus. Foto: Rufus46 Herbert Hainer, Präsident des FC Bayern München »Wir sind glücklich über unsere Partnerschaft« Liebe Münchner Wochenanzeiger, liebe Leserinnen und Leser! Es ist mir eine Ehre, Ihnen im Namen des FC Bayern zum 100. Geburtstag des Münchner Wochenanzeigers gratulieren zu dürfen. Ein Jahrhundert lang erreichen Sie nun schon zahllose Münchner Haushalte: Verlässlichkeit, Kontinuität und Zusammenhalt sind wichtige Eckpfeiler unserer Gesellschaft. Dafür steht auch der Wochenanzeiger. Der FC Bayern feiert im Februar 125. Geburtstag, und so teilen sich unser Verein und Ihre Publikationen einen langen Weg Seite an Seite. Der Westend-Anzeiger ist eine der beiden ältesten Wochenzeitungen in Deutschland und versorgt die Menschen in beispielloser Regelmäßigkeit mit lokalen Nachrichten aus Kultur, Politik, Schule sowie dem Lebensalltag generell. Darauf können Sie alle sehr stolz sein. Wir vom FC Bayern sind glücklich, über unser FC Bayern Museum in der Allianz Arena seit 2015 eine Partnerschaft mit Ihnen zu unterhalten. Sie ist ein wichtiges Kommunikationstool für Ankündigungen von Veranstaltungen, Familienaktionen oder Sonderausstellungen. Zudem sind wir dankbar, dass schnelle und spontane Umsetzungen immer möglich sind – ein Beleg, dass Sie auch mit Ihren stolzen 100 Jahren stets flexibel und am Puls der Menschen geblieben sind. Nochmals alles Gute – zum Jubiläum und für Ihre Zukunft! Ihr Herbert Hainer Foto: FC Bayern Partner Jessica von Bredow Werndl, Dressurreiterin und Olympiasiegerin »Danke für euren Einsatz!« Herzlichen Glückwunsch für 100 Jahre Münchner Wochenanzeiger, treuer Medienpartner der Veranstaltung Pferd International München. Wir Sportler sind stolz und sehr dankbar, eine so besondere Pferdesportveranstaltung im Herzen Bayerns haben zu dürfen! Danke für euren großartigen Einsatz! Foto: Hubert Fischer So alt wie die Münchner Wochenanzeiger GERN (job) · Der Taxisgarten wurde 1924 eröffnet und ist so alt wie der Westend-Anzeiger. 1946 bis 1971 wurde ein Saal als Filmtheater (Park-Kino) genutzt. Danach wurde hier wieder eine Wirtschaft betrieben. Der Puls unserer Stadt Die Stadtwerke München gratulieren herzlich zu 100 Jahren Münchner Wochenanzeiger. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg! b712_Anzeige_Jubiläum-Wochenanzeiger_205x142_Druck.indd 1 30.08.2024 14:04:05
DPN – Der Mediendienstleister Das Druck- und Pressehaus Naumann in Gelnhausen ist ein modernes Verlags- und Druckereiunternehmen. DIE BESTEN WÜNSCHE ZUM JUBILÄUM VOM DRUCK- UND LOGISTIKPARTNER AUS GELNHAUSEN! Gutenbergstraße 1 | 63571 Gelnhausen www.dpn-media.de Foto: Axel Häsler Q GELNHAUSEN · Das Druck- und Pressehaus Naumann steht für eine erfolgreiche Verbindung von Können und modernster Technik. Neben der Produktion unserer eigenen Zeitungen sind wir ein verlässlicher Partner für mehr als 20 weitere Verlage. Ge- meinsam mit unseren eigenen Zeitungen fertigen wir so wöchentlich zwischen 90 und 100 verschiedene Titel, ergänzt durch eine Vielzahl von Sonderprodukten. Die vollautomatische Koenig & Bauer Commander CL-Druckmaschine erlaubt es uns, bis zu 90.000 Zeitungen pro Stunde zu drucken. Mit zwei Drucktürmen sind wir in der Lage, bis zu 64 Seiten im halben Berliner Format oder 32 Seiten im Berliner Vollformat pro Druckgang zu produzieren, durch Haupt- und Vorprodukte sogar noch größere Seitenumfänge. Der Rohstoffverbrauch verdeutlicht die Größenordnung unserer Produktion: Im Durchschnitt verarbeiten wir pro Monat etwa 500 Tonnen Papier und rund 12 Tonnen Farbe. Eine unserer Kernkompetenzen ist die Beilagenverarbeitung. Wir bestücken bis zu 30.000 Zeitungen pro Stunde mit Beilagen, was einer Leistung von etwa 16 Millionen Beilagen pro Woche entspricht, verteilt auf 2,5 Millionen Zeitungen. Mit einer FERAG-Offline-Versandanlage und einer FERAG-Online-Einsteckanlage, die direkt aus der laufenden Druckproduktion gespeist wird, verarbeiten wir Beilagen effizient und zuverlässig. Eine Besonderheit dabei ist das doppelte Öffnen des Trägerprodukts, also die Möglichkeit, die Beilagenkollektion in ein bereits eingestecktes Vorprodukt einzulegen. Wir bieten zudem die Aufbringung von Memosticks an – kleine, aber effektive Werbeträger. Im Bereich Wareneingang und -ausgang sind wir ebenfalls bestens organisiert. Jede Woche bearbeiten wir zwischen 80 und 100 Lkw-Lieferungen von Beilagen und stellen etwa 800 Paletten fertig produzierter Zeitungen bereit. Der Versand erfolgt durch von uns oder unseren Kunden beauftragte Speditionen und Kuriere. Unser Haus steht für Zuver- lässigkeit, Qualität und Flexibilität – von der Druckproduktion bis zur Beilagenverarbeitung und Logistik. Auch erledigen wir Gestaltungsarbeiten für zahlreiche Verlage – sei es in der Gestaltung der gesamten Zeitung oder der Anzeigen. Denn neben der Zeitungsproduktion legen wir auch einen Fokus auf Satzdienstleistungen und Digitale Services. Mit unserer Kombination aus modernster Technik und langjähriger Erfahrung sind wir bestens aufgestellt, um auch in Zukunft den hohen Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden. Der Tradition verbunden, der Innovation verpflichtet Das Druck- und Pressehaus Naumann in Gelnhausen FERAG-Offline-Versandanlage FERAG-Versand-Anlage Fotos: DPN Koenig & Bauer Commander CL-Druckmaschine Gutenbergstraße 1 63571 Gelnhausen 0 60 51 833 153 www.dpn-media.de CTP (Computer-To-Plate)- Anlage Papierlager
INSTAGRAM.COM/ edekasuedbayern FACEBOOK.COM/ EDEKA Südbayern Münch ...eine Liebe di Wir sind seit üb in Bayern und 100-jährigen
TIKTOK.COM/ edekasuedbayern en,... e verbindet. er 100 Jahren in der Region. n Jubiläum
20 www.wochenanzeiger.de · Mittwoch, 16. Oktober 2024 Dr. Bettina Gundler, Leiterin des Verkehrszentrums des Deutschen Museums »Weiter so rund laufen« 100 Jahre ist es her, da kam in Deutschland ein kleiner grüner Wagen auf den Markt, der nach dem Vorbild des amerikanischen Models T in Fließfertigung gebaut wurde: der Opel Laubfrosch. Das Auto selbst war – abgesehen von der Farbe – eher unscheinbar, hatte nur zwölf PS und erreichte kaum mehr als 65 km/h. Technisch gesehen war es eine nur kaum verhohlene Variante eines Citroën 5 CV. Aber es war in Deutschland eines der ersten Fahrzeuge, mit dem moderne Produktionsmethoden nach US-Vorbild in die Automobilindustrie Einzug hielten. Die Produktionszahlen des Rüsselsheimer Opel-Werkes reichten zwar bei weitem nicht an Ford heran. Aber die Tagesproduktion wurde innerhalb kurzer Zeit auf über 100 Fahrzeuge gesteigert. 1928 verließen pro Arbeitstag bereits rund 250 Wagen das Fließband – eine für deutsche Verhältnisse nennenswerte Zahl. In diesem Jahr erreichte Opel gegen die in- und ausländische Konkurrenz einen Marktanteil von rund 26 Prozent mit steigender Tendenz. Angesichts der harten Konkurrenzverhältnisse auf dem deutschen Markt suchte die Firma dann doch den Schulterschluss mit amerikanischen Investoren. 1929 kam ein Vertrag zustande, der General Motors die Aktienmehrheit der neuen Adam Opel AG sicherte – und damit eine Zukunft. Den Münchner Wochenanzeigern wünsche ich zum Geburtstag, dass es für sie in den nächsten Jahrzehnten weiter so rund läuft wie 1924 bei der Produktion der neuen Opel-Wagen. Foto: Deutsches Museum Die 1920er-Jahre 1920 1921 1922 1923 1924 1925 1926 1927 1928 1929 Erst 1928 durften alle zusammen ins Schwimmbad MÜNCHEN (red) · Die ersten öffentlichen Münchner Bäder waren bis 1928 strikt nach Geschlechtern getrennt. Die Trennung fand nicht nur innerhalb der Bäder (etwa im Müller’schen Volksbad mit getrennten Becken für Damen und Herren) statt, es waren auch manche Bäder nur für ein Geschlecht zugänglich. Für Frauen gab es nur ein einziges städtisches Freibad in den Isarauen, das auch bei weitem nicht so großzügig ausgelegt war wie das Schyrenbad, das damals nur für Männer zugänglich war. 1906 richteten 41 Frauen ein Gesuch an die Stadt, um gegen ihre Benachteiligung zu protestieren. Aber erst 22 Jahre später wurde die Geschlechtertrennung aufgehoben. Georg Habermann Eversbuschstr. 139 Tel. 089 / 818 88 640 80999 München/Allach Fax 089 / 818 88 642 e-mail: dachspenglerei@online.de Fachbetrieb der Spenglerinnung Spenglerei & Bedachung Sanitäre Installationen PLANEGGER STRASSE 21 · 089/83969427 WWW.NICOLO-IHRFRISOER.DE Friseurmeister Nicoló Farruggia REAL ITALIAN HAIRSTYLE
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22 www.wochenanzeiger.de · Mittwoch, 16. Oktober 2024 Die 2000er-Jahre 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 »Viele interessante Begegnungen« Wir sagen DANKE: Theo Kobler ist einer von 4.000 Zustellern – seit 22 Jahren MÜNCHEN · In Bewegung sein musste für Theo Kobler in seinem Leben immer etwas. In Wain – einem kleinen Ort zwischen Ulm und Memmingen – wuchs er auf. Nach München kam er nach dem Abi 1967, um Theater- und Musikwissenschaften zu studieren. Sein Leben lang war er ein Theatermann: ob Staatstheater Kassel, Bremen, Darmstadt – sein Berufsleben führte ihn als Regieassistent und Spielleiter zu vielen großen Bühnen in der Republik. Und überall brachte Kobler Dinge in Bewegung: Er sorgte für die deutsche Erstaufführung von Stücken, holte sonst kaum gespielte Stücke auf den Spielplan, brachte Kindern das Theater nahe. Kultur ist schließlich Nahrung für die Seele, findet er. In den 90er Jahren war er wieder in München tätig: als Regisseur am Gärtnerplatztheater. Mit Leidenschaft dabei »Es war eine sehr, sehr interessante Zeit«, erzählt er über jede seiner Stationen – seine Leidenschaft für sein Tun ist ihm immer geblieben. Daher blieb er auch nach seiner »Gärtnerplatzzeit« einer, der Dinge in Bewegung bring und in Bewegung hält: In seinem Heimatort Wain war er nicht nur der Regisseur von Harald Kächlers Historienspiel anlässlich der 750-JahrFeier, sondern gründete auch den Verein »Schäfers Kultur Stadel«, der Theateraufführungen, Ausstellungen, Lesungen und Konzerte organisiert. 25 Jahre lang blieb er dessen Vorsitzender. Einen »kulturellen Quantensprung für die Gemeinde« nannte der Wainer Bürgermeister einmal dankbar das, was Kobler mit dem Verein angestoßenhatte. Dann stolperte Kobler über eine Annonce der Münchner Wochenanzeiger, in der Zusteller gesucht wurden. Damals sei er in einer Phase gewesen, in der er etwas verändern wollte: »Ich habe gesehen, es bewegt sich nichts mehr im Leben«, sagt er, »also muss ich mich eben bewegen!« Gesagt, getan – und zwar 22 Jahre lang: Seit 2002 verteilt Theo Kobler in Solln den Sendlinger Anzeiger und ist damit einer der gut 4.000 Zusteller der Wochenanzeiger. »Ich habe dabei viele interessante Begegnungen gehabt und Leute kennengelernt«, erinnert er sich gern. Natürlich traf er mitunter auch auf weniger angenehme Zeitgenossen. Mit einer Prise Ironie hat er ihnen meist den Wind aus den Segeln genommen – charmant und mit einem Augenzwinkern. Im nächsten Januar wird Theo Kobler seinen 78. Geburtstag feiern – Zeit, etwas kürzer zu treten. Daher beendet er zum Jahresende seine lange Tätigkeit für die Wochenanzeiger. Wir sagen »Danke!« Wir danken Theo Kobler für seine zuverlässige Arbeit – und allen anderen Zustellern. Denn sie sind vielleicht das wichtigste »Rädchen« im großen Verlagsgetriebe: Ohne sie käme kein einziger Anzeiger zu seinen Lesern; ohne sie wäre alles, was Kollegen in vielen Arbeitsschritten zuvor geplant, gemacht und erledigt haben, vergeblich gewesen. Theo Kobler, seit 22 Jahren Zusteller bei den Münchner Wochenanzeigern. Foto: job Kommen Sie ins Team! Neue Zusteller sind bei uns immer willkommen. Lust auf eine regelmäßige Nebentätigkeit bei den Münchner Wochenanzeigern? Hier können Sie sich melden: Tel. 0 89-54 65 51 37 E-Mail: vertrieb@crossmedia-verteilung.de. Helfende Hände für Mama Tagespflege Neuhausen tagespflege.neuhausen@muenchenstift.de +49 89 17904 155 Jetzt Schnuppertag vereinbaren! Und mehr Entlastung für deinen Alltag Tagespflege Neuhausen K A I S E R A U G E N O P T I K U H R E N S C H M U C K Eva Höcherl Augenoptikmeisterin Eversbuschstraße 133 · 80999 München · Telefon 089/8121383 Institut für Contactlinsen Haunreiter Contactlinsen Verdistraße 113 · 81247 München Telefon 089 / 8 11 13 52 info@metzgerei-raab.de www.metzgerei-raab.de Die Metzgerei Raab bedankt sich bei Herrn Kramer für die 15 Jahre guter Zusammenarbeit!
Deutschlands Nr. 1 für Obst & Gemüse* gratuliert dem Münchner Wochenanzeiger ėÿØ ƜƛƛƖ̽ïǿ¸¨Ù 9ÿÀÒÿØ FRISCH INFORMIERT 100 JAHRE * %ȥȝ Ǟȝȡϳ¨½Ȏ¨ȝ Ϩǿȕ¨ +Dz³úȡȕ¸ı %ǿȎǿDzȎƖ ȕ¸¨àú¨ij =ǿǼȎ Ǟǿ¨ȕóúȎ¨ǿóúȡȕ¸ &Ȕ+ ļ àı ;&İ ǝàȕ³¨ȎǼ¨ȝ ]úȝı Ɲİ ƢƟƝƛơ ǝDzǼ uǿȔȜ³¨ȕ Ŋ DDzȔ¨ȕ ȡȕǼ ȕó½ȝǿ³ú Ǽ¨ȝ ȝ¨¸ǿàȕDzȎ úǶúǿ¸¨ȕ iȕú¨ȝȕ¨½Ȕ¨ȕ ȡȕú¨ȝ ċċċıȎǿǼȎıǼ¨Į³ǿȎǿDzȎóȡ½¨ àǼ¨ȝ ƛƞƛ ƝƝƛƛ ƠƠƛƛı ľ .Ø ÿ³úȝ¸ ¤¨ó %ïÿ½ú½Ù¤¨Ò C¸ėÀÙ ½ú àÙóÿبï VÙ¨Ò ]¨ïĊÀ¨ó &³; ƌó¨Àú 9Ùÿï ƝƛƝƟ d¨ÀÒ ¤¨ï |àÿ&àĊ &ïÿìì¨ƍ ÀØ ìïǿÒ ƝƛƝƟ ƢıƛƜƝ +ÿó½Òú¨ Ù½ À½ï¨ï C¨ÀÙÿÙ¸ ėÿØ Jóú ÿÙ¤ &¨Øăó¨Ù¸¨àú ¤¨ï Ċ¨ïó½À¨¤¨Ù¨Ù +Ù¤¨Òó¸ïÿìì¨Ùİ ¨ÀÙó½ÒÀ¨ùÒÀ½ ¤¨ï ;ú¨¸àïǿ¨ ÀóàÿÙúİ ÿÙ¤ ÀÙ Ċ¨ïó½À¨¤¨Ù¨Ù ;ú¨¸àïǿ¨Ù ¨³ȝ¸úı .Ø &¨¸¨Ùóúė ėÿ ĊÀ¨Ò¨Ù Ù¤¨ï¨Ù Vï¨Àó¨Ù ċÀï¤ ½À¨ï ÙÀ½ú ¤ó ¨ÀÙė¨ÒÙ¨ &¨ó½³ú à¤¨ï ¤À¨ ¨ÀÙė¨ÒÙ¨ ú¨ÀÒÿÙ¸İ óàÙ¤¨ïȕ ¤À¨ =¨ÀóúÿÙ¸ ¤¨ï ¸¨óØú¨Ù +Ù¤¨Òó¸ïÿìì¨ ¨ċ¨ïú¨úı =À¤Ò ½ú ¤¨Ù Y¨úÀÒ ċï¤ ƝƛƝƟ ÀÙ ¤¨ï ;ú¨¸àïǿ¨ ÀóàÿÙú ¨ï½Òú¨Ù ÿÙ¤ ċÿ廊 ÿÙú¨ï Ù¤¨ï¨Ø ÀÙ ¤¨ï iÙú¨ïÏú¨¸àïǿ¨ XÿÒÀúú Ø ¨óú¨Ù ¨ċ¨ïú¨úı C¨½ï .Ù³àïȔúǿàÙ¨Ù ėÿØ Y¨úÀÒ ċï¤ ƝƛƝƟ ÿÙ¤ ėÿ ¤¨Ù Y¨úÀÒ ċï¤ó ƝƛƜơİ ƝƛƜƢİ ƝƛƜƤİ ƝƛƝƛİ ƝƛƝƜİ ƝƛƝƝ ÿÙ¤ ƝƛƝƞ ÿÙú¨ï ÒÀ¤Òı¤¨Įï¨úÀÒ
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