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109 wochenanzeiger.de Nicht alles lässt sich online herzaubern Wir machen die Stärken des Einzelhandels vor Ort deutlich MÜNCHEN (job) · Die Dinge das täglichen Bedarfs – also Dinge wie Leberkässemmel und Schnürsenkel, Briefumschläge und Zahnpasta – möchten wir am liebsten dort besorgen können, wo wir wohnen und wo wir zu Fuß gut hinkommen. Das ist nicht nur für ältere Menschen ein elementares Bedürfnis. Ohne sie wird’s schwierig Geschäfte und Einzelhändler gehören zu einem lebendigen Viertel; fehlen sie, spüren die Menschen sofort, dass ihr Alltag schwieriger wird. Nicht alles, was man gerade braucht, lässt sich flugs online herbeizaubern. Zudem bieten Geschäfte und Händler vor Ort wohnortnahe Arbeitsplätze, tragen mit ihrer Steuerleistung die Gemeinschaft mit und bilden häufig junge Leuteaus. Zuverlässiger Partner Die Wochenanzeiger unterstützen die lokalen Einzelhändler und Dienstleister. Sie machen deren Bedeutung und Stärken deutlich. Sie sind seit 100 Jahren ein zuverlässiger und bestens funktionierender Weg, über den Händler und Dienstleister über ihre Angebote und ihre Serviceleistungen informieren und neue Kunden gewinnen. In der Colonial- & Specereiwarenhandlung von Karl Schaller in der Westendstraße 17 konnten die Bürger sich mit dem versorgen, was man heute »Dinge des täglichen Bedarfs« nennt. Damals (das Bild wurde 1920 oder kurz darauf aufgenommen) wie heute sind die Menschen auf eine wohnortnahe Versorgung angewiesen. Foto: Stadtarchiv München DE-1992-FS-PK-STB-13116 Die 1920er-Jahre 1920 1921 1922 1923 1924 1925 1926 1927 1928 1929 Das BLITZ-Team gratuliert dem Münchner Wochenanzeiger zum 100-jährigen Firmenjubiläum und freut sich auf weitere, gute Zusammenarbeit! www.blitzverlag.de Das Anzeigenblatt für ganz MecklenburgVorpommern! Mecklenburger Blitz Verlag und Werbeagentur GmbH & Co. KG Feldstr. 2 | 17033 Neubrandenburg

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