Veröffentlicht am 22.05.2026 16:03

Generationenübergreifende Ausstellung im Künstlerhaus

Alle ausgestellten Bilder weisen eine beeindruckende Vielfalt an Farben und Formen auf. (Foto: Stadt)
Alle ausgestellten Bilder weisen eine beeindruckende Vielfalt an Farben und Formen auf. (Foto: Stadt)
Alle ausgestellten Bilder weisen eine beeindruckende Vielfalt an Farben und Formen auf. (Foto: Stadt)
Alle ausgestellten Bilder weisen eine beeindruckende Vielfalt an Farben und Formen auf. (Foto: Stadt)
Alle ausgestellten Bilder weisen eine beeindruckende Vielfalt an Farben und Formen auf. (Foto: Stadt)

Im Künstlerhaus am Stahlmuseum ist von Freitag, 22. Mai, bis Sonntag, 5. Juli, das generationenübergreifende Projekt „GenerationKunst26“ zu sehen. Daran beteiligen sich Schülerinnen und Schüler verschiedener Erdinger Schulen, Mitglieder der Kunst-Arbeitsgruppen an drei Grundschulen sowie Teilnehmer von Volkshochschulkursen.

Wahrnehmung und Fantasie

Im Zentrum der Ausstellung stehen Werke von Kindern aus Grundschulen sowie der Förderzentren St. Nikolaus- und Katharina-Fischer-Schule. Alle zeichnen sich durch eine beeindruckende Vielfalt an Farben, Formen und Bildideen aus. Die Kinder nutzen Farbe und Linie nicht nur zur Darstellung, sondern setzen sie gezielt als Ausdrucksmittel für ihre eigene Wahrnehmung und Fantasie ein. Der kreative Prozess steht dabei im Vordergrund: Genaues Sehen, bewusstes Wahrnehmen und das Entwickeln innerer Bilder prägen die künstlerische Arbeit.

Austausch und Inspiration

Die Ausstellung versteht Kunst nicht als abgeschlossenes Werk, sondern als offenen Prozess und als Raum der Begegnung. Sie lädt dazu ein, Kreativität als verbindende Kraft zwischen den Generationen zu erleben. Damit unterstreicht sie auch den Anspruch des Künstlerhauses am Stahlmuseum, ein Ort des Austauschs, der Inspiration und der kulturellen Teilhabe zu sein. Die Idee zum Projekt stammt von der Künstlerin Elisabeth Lex, die gemeinsam mit einem Organisationsteam – bestehend aus Dr. Heike Kronseder (Leitung Museum und Künstlerhaus), Simone Lachmann (stellvertretende Leitung), Elke von der Bey (Künstlerin) und Hans Peis (Künstler) – das Vorhaben im neuen Künstlerhaus umsetzte.

Auch während der Um- und Anbauphase im Kunstareal Stahl kamen Kinder und Jugendliche ins Museum Franz Xaver Stahl, um nach einer Museumsführung der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen. Elisabeth Lex förderte die jungen Kunstschaffenden in ihrer künstlerischen Entfaltung. Ihre langjährige Erfahrung als Lehrkraft in vielen Volkshochschulkursen führte zu der Idee, einen Bogen von den Grundschulen bis zur VHS zu spannen.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 13 bis 17 Uhr.

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