NS-Dokumentationszentrum lädt zu zwei Veranstaltungen ein

Im NS-Dokumentationszentrum am Max-Mannheimerplatz wird die Ausstellung „… damit das Geräusch des Krieges nachlässt, sein Gedröhn“ gezeigt. (Foto: mha)
Im NS-Dokumentationszentrum am Max-Mannheimerplatz wird die Ausstellung „… damit das Geräusch des Krieges nachlässt, sein Gedröhn“ gezeigt. (Foto: mha)
Im NS-Dokumentationszentrum am Max-Mannheimerplatz wird die Ausstellung „… damit das Geräusch des Krieges nachlässt, sein Gedröhn“ gezeigt. (Foto: mha)
Im NS-Dokumentationszentrum am Max-Mannheimerplatz wird die Ausstellung „… damit das Geräusch des Krieges nachlässt, sein Gedröhn“ gezeigt. (Foto: mha)
Im NS-Dokumentationszentrum am Max-Mannheimerplatz wird die Ausstellung „… damit das Geräusch des Krieges nachlässt, sein Gedröhn“ gezeigt. (Foto: mha)

Das NS-Dokumentationszentrum, Max-Mannheimer-Platz 1, lädt für Dienstag, 10. März, zu zwei Veranstaltungen ein. Um 17.30 Uhr findet ein Rundgang durch die Ausstellung „… damit das Geräusch des Krieges nachlässt, sein Gedröhn“ statt. Die Ausstellung versammelt zeitgenössische Kunstwerke, die sich mit den Nachwirkungen von Kriegen innerhalb und außerhalb Europas seit 1945 beschäftigen. Der Titel nimmt Bezug auf die Kriegsmemoiren von Marguerite Duras und verweist auf eine kritische Trauerarbeit, die persönliche wie kollektive Dimensionen traumatischer Erfahrungen einschließt. Kurator Chris Reitz stellt ausgewählte Kunstwerke vor. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Gespräch im Literaturhaus

Um 19.00 Uhr gibt es ein Gespräch mit dem Titel „Meinungsfreiheit über alles? Über die Verteidigung und die Grenzen unseres wichtigsten Grundrechts” mit Ronen Steinke und Anna Clauß im Literaturhaus am Salvatorplatz 1. Ronen Steinke ist leitender Redakteur und Kolumnist bei der Süddeutschen Zeitung, promovierter Jurist und Kriminologe. Im Gespräch mit der Spiegel-Journalistin Anna Clauß zeigt er auf, wo die Grenzen der Meinungsfreiheit aktuell verlaufen – auch im digitalen Raum. Sein neues Buch „Meinungsfreiheit. Wie Polizei und Justiz unser Grundrecht einschränken – und wie wir es verteidigen” ist ein engagierter Appell, mehr Meinungsfreiheit zu wagen, Debatten auszuhalten und mutiger zu sein. Tickets können online unter der Adresse literaturhaus-muenchen.reservix.de erworben werden. Dabei kostet ein Stream-Ticket 8 Euro, Tickets für den Besuch der Veranstaltung vor Ort sind für regulär 16 und ermäßigt 10 Euro erhältlich.

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