Künstleringespräch mit Zahra Ghadimian

Die Installation „For You, Who Remain Within Me“ besteht aus vielen keramischen Skulpturen unterschiedlicher Größe, die über den Raum verteilt sind. (Foto: Miriam Ferstl)
Die Installation „For You, Who Remain Within Me“ besteht aus vielen keramischen Skulpturen unterschiedlicher Größe, die über den Raum verteilt sind. (Foto: Miriam Ferstl)
Die Installation „For You, Who Remain Within Me“ besteht aus vielen keramischen Skulpturen unterschiedlicher Größe, die über den Raum verteilt sind. (Foto: Miriam Ferstl)
Die Installation „For You, Who Remain Within Me“ besteht aus vielen keramischen Skulpturen unterschiedlicher Größe, die über den Raum verteilt sind. (Foto: Miriam Ferstl)
Die Installation „For You, Who Remain Within Me“ besteht aus vielen keramischen Skulpturen unterschiedlicher Größe, die über den Raum verteilt sind. (Foto: Miriam Ferstl)

Aktuell verwandelt die iranische Künstlerin Zahra Ghadimian die Galerie im Schlosspavillon (Schloßstraße 1) mit einer raumgreifenden Installation aus keramischen Skulpturen zu einer dichten, körperlich erfahrbaren Landschaft. Ein Künstleringespräch mit einer Performance findet am Sonntag, 27. September, um 15 Uhr statt. Bis Sonntag kann die Ausstellung kostenlos im Schlosspavillon besichtigt werden.

Der Ismaninger Schlosspavillon wurde um 1730 als barockes Lustschlösschen für den Freisinger Fürstbischof Johann Theodor gebaut. Er ist wahrscheinlich eine Arbeit von François de Cuvilliés, dem Erbauer des Cuvilliés-Theaters in München. Im 19. Jahrhundert wurde das Gebäude als Billardsalon genutzt. Zwischen 1950 und 1975 diente der Pavillon der evangelischen Gemeinde als Kirchenraum. Seit 1982 wird der Bau im Schlosspark als Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst verwendet.

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