Monacensia präsentiert Comic-Ausstellung „Glaub mir“

Im Hildebrandhaus an der Ecke Siebertstraße/Maria-Theresia-Straße sitzt die Monacensia, das Literaturarchiv der Stadt München. (Foto: bas)
Im Hildebrandhaus an der Ecke Siebertstraße/Maria-Theresia-Straße sitzt die Monacensia, das Literaturarchiv der Stadt München. (Foto: bas)
Im Hildebrandhaus an der Ecke Siebertstraße/Maria-Theresia-Straße sitzt die Monacensia, das Literaturarchiv der Stadt München. (Foto: bas)
Im Hildebrandhaus an der Ecke Siebertstraße/Maria-Theresia-Straße sitzt die Monacensia, das Literaturarchiv der Stadt München. (Foto: bas)
Im Hildebrandhaus an der Ecke Siebertstraße/Maria-Theresia-Straße sitzt die Monacensia, das Literaturarchiv der Stadt München. (Foto: bas)

Mit einer Pop-up-Ausstellung präsentiert die Monacensia im Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) den Comic „Glaub mir“ der Münchner Künstlerin Jutta Pilgram. Die 2026 erschienene Graphic Novel erzählt die Geschichte zweier Mädchen und zweier Religionen. Im Zentrum stehen Regina, die in einem streng katholischen Elternhaus groß wird, und Malika, ein muslimisches Mädchen, das in ihre Nachbarschaft zieht.

Die von Michael Schleicher kuratierte Ausstellung versammelt aber nicht nur Originalseiten, sondern zeigt auch, wie Pilgram ihren Comic entwickelt hat: von den ersten Ideen über Skizzen und Entwürfe bis hin zum fertigen Werk, das viel mehr ist als ein Coming-of-Age-Comic - „Glaub mir“ sei ein gezeichnetes Plädoyer für Neugierde, Offenheit und Haltung, erläutert die Monacensia.

Bis 31. Januar zu sehen

Die Ausstellung wird auf der Galerie im Forum Atelier gezeigt und kann noch bis zum 31. Januar 2027 zu den üblichen Öffnungszeiten der Monacensia besucht werden: montags, dienstags, mittwochs und freitags von 9.30 bis 17.30 Uhr, donnerstags von 12 bis 19 Uhr sowie am Wochenende von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt in die Monacensia ist frei.

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