Veröffentlicht am 09.03.2026 10:38

Zweites Frühlingsfeuer soll noch bunter werden

Im vergangenen Jahr wurde das Freihamer Frühlingsfeuer ins Leben gerufen – mit großem Erfolg. (Foto: Gerard Pleynet)
Im vergangenen Jahr wurde das Freihamer Frühlingsfeuer ins Leben gerufen – mit großem Erfolg. (Foto: Gerard Pleynet)
Im vergangenen Jahr wurde das Freihamer Frühlingsfeuer ins Leben gerufen – mit großem Erfolg. (Foto: Gerard Pleynet)
Im vergangenen Jahr wurde das Freihamer Frühlingsfeuer ins Leben gerufen – mit großem Erfolg. (Foto: Gerard Pleynet)
Im vergangenen Jahr wurde das Freihamer Frühlingsfeuer ins Leben gerufen – mit großem Erfolg. (Foto: Gerard Pleynet)

Am Samstag, 21. März, von 16 bis 21 Uhr lädt das Freihamer Frühlingsfeuer die Menschen aus dem Münchner Westen erneut dazu ein, gemeinsam die Tagundnachtgleiche (Äquinoktium) zu feiern. Das Fest auf der Wiese am Golo-Mann-Weg/Ecke Albert-Camus-Straße markiert den Übergang vom Winter zum Frühling als gemeinschaftliches Ritual im öffentlichen Raum. Es ist bewusst kultur-, religions- und konfessionsneutral, greift mit dem Datum jedoch vielfältige kulturelle Bedeutungen des Neubeginns auf. Im zweiten Jahr sind die Menschen von vor Ort eingeladen, sich mit kulturellen Beiträgen einzubringen.
Rund 600 Menschen sind im letzten Jahr dabei gewesen. Alle waren eingeladen, ihre Wünsche an der Feuerskulptur zu hinterlassen, sich am Feuer zu wärmen, am internationalen „Community-Mitbring-Buffet“ zu erfreuen und Livemusik zu hören. Im Wesentlichen ist der Ablauf auch in diesem Jahr wieder ähnlich geplant.

Kostenlos, inklusiv und partizipativ

Eine wichtige Änderung gibt es dennoch: das Frühlingsfeuer soll etwas bunter werden. Das Orgateam hat diesmal im Vorfeld dazu aufgerufen, sich auch mit kulturellen Beiträgen einzubringen. Auf der Wiese wird nun ein Vater-Sohn-Team eine kleine Kran-Skulptur passend zur Baustelle Freiham aufbauen, eine Kreistanzgruppe lädt zum Mittanzen ein, es gibt einen DJ und einige kreative Menschen präsentieren ihre Kunst. Natürlich wird auch die Band nicht fehlen, und für Kinder wird es auch wieder einige Mitmach-Angebote geben.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, inklusiv und partizipativ konzipiert. „Wie in unserem zukünftigen Kulturzentrum auch, soll jede und jeder sich einbringen können – mit einer Idee, mit Musik, einer leckeren Speise oder tatkräftig anpackend“, so Kerstin Jost vom GRETE Kulturzentrum. „Dafür braucht es keine Bühne und keine Vorerfahrung, lediglich Lust auf gemeinsames Gestalten.“
Organisatoren des Frühlingsfeuer sind GRETE Kultur Zentrum Freiham (offizieller Veranstalter), Nachbarschaftstreff Freiham, Feierwerk Boom, Kinder- und Jugendfarm Neuaubing und Calypso Collectiv.

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