Wegen Rodungsarbeiten: Föhringer Ring ab 7. Januar gesperrt

Am Föhringer Ring stehen ab 7. Januar Vollsperrungen an. Der Grund sind Rodungsarbeiten. (Archivbild: bas)
Am Föhringer Ring stehen ab 7. Januar Vollsperrungen an. Der Grund sind Rodungsarbeiten. (Archivbild: bas)
Am Föhringer Ring stehen ab 7. Januar Vollsperrungen an. Der Grund sind Rodungsarbeiten. (Archivbild: bas)
Am Föhringer Ring stehen ab 7. Januar Vollsperrungen an. Der Grund sind Rodungsarbeiten. (Archivbild: bas)
Am Föhringer Ring stehen ab 7. Januar Vollsperrungen an. Der Grund sind Rodungsarbeiten. (Archivbild: bas)

Zu Beginn des Jahres 2026 stehen an der Staatsstraße 2088 (Föhringer Ring) umfangreiche Rodungsarbeiten an, für die auch Vollsperrungen erforderlich sind. Die Staatsstraße 2088 wird zwischen Mittwoch, 7. Januar, und Samstag, 24. Januar, voll gesperrt. Gleichzeitig ist an den Sonntagen bis 18. Januar die parallel verlaufende Bahnlinie gesperrt. Linienbussen wird es durch Sicherungsposten ermöglicht, durch das Baufeld zu fahren. Rettungskräfte können ebenfalls während der gesamten Sperrzeit im Einsatzfall das Baufeld queren.

Unterteilung in zwei Bauphasen

Die Sperrung der Staatsstraße 2088 wird in zwei Bauphasen unterteilt. In Bauphase 1 von Mittwoch, 7. Januar, bis Sonntag, 18. Januar, bleibt die St 2088 zwischen der A 9 und der Kreisstraße M 13 gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die St 2350, die B 471 und die St 2340 in beide Richtungen. Zusätzlich wird die Kreisstraße M 13 für Verkehrsteilnehmer, die von Osten kommen, als Umleitung ausgeschildert.

Bauphase 2 folgt von Montag, 19. Januar, bis Samstag, 24. Januar. Nun ist die St 2088 zwischen der Kreisstraße M 13 und der St 2340 gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die St 2350, die B 471 und die Staatsstraße 2340 in beide Richtungen. Zusätzlich wird die Kreisstraße M 13 für Verkehrsteilnehmer, die von Westen kommen, als Umleitung ausgeschildert.

Rodungen sind nicht zu vermeiden

Die Ausbaustrecke ist beidseits dicht mit Gehölzen eingegrünt. Um Platz für künftige Bauwerke, Böschungen und Baustraßen zu schaffen, ließen sich großflächige Rodungen leider nicht vermeiden, teilte das Staatliches Bauamt Freising mit. Die Eingriffe würden aber auf das absolut erforderliche Minimum reduziert. Das eingeschlagene Holz soll überwiegend energetisch in der Hackschnitzelheizung der Verwaltung des Englischen Gartens genutzt werden.

Neu entstehende Böschungen und Flächen sollen nach Abschluss der Bauarbeiten wieder bepflanzt oder angesät werden, informiert das Staatliche Bauamt Freising. Der Verlust an Gehölzen und Biotoptypen werde über Ausgleichsflächen in benachbarten Gemeinden kompensiert.

Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die ausgeschilderten Umleitungen zu nutzen und die Anweisungen der Verkehrsführung zu beachten. Schlechtwetterphasen können unter Umständen zu Bauzeitänderungen führen. Weitere Informationen zum Gesamtprojekt finden sich unter foehringer-ring.de.

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