Mittelschüler stellen aus

Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit der Entwicklung des Stadtteils Laim auseinandergesetzt. (Foto: Klasse 8cM Mittelschule Schrobenhausener Straßee)
Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit der Entwicklung des Stadtteils Laim auseinandergesetzt. (Foto: Klasse 8cM Mittelschule Schrobenhausener Straßee)
Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit der Entwicklung des Stadtteils Laim auseinandergesetzt. (Foto: Klasse 8cM Mittelschule Schrobenhausener Straßee)
Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit der Entwicklung des Stadtteils Laim auseinandergesetzt. (Foto: Klasse 8cM Mittelschule Schrobenhausener Straßee)
Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit der Entwicklung des Stadtteils Laim auseinandergesetzt. (Foto: Klasse 8cM Mittelschule Schrobenhausener Straßee)

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8cM der Mittelschule Schrobenhausener Straße haben sich in einem multimedialen Workshop mit der Entwicklung des Stadtteils Laim auseinandergesetzt. Sie erforschten die historischen Schichten des Viertels in fotografischen und audiografischen Experimenten und entwarfen ihre eigenen Zukunftsvisionen. Die Ergebnisse werden nun in der Laimer Stadtbibliothek präsentiert.
Zur Ausstellungseröffnung am Montag, 27. Juli, um 11 Uhr, laden Schule und Bibliothek alle Interessierten ein. Initiiert und angeleitet wurde das Projekt von der Fotografin Ekaterina Skerleva und der Filmemacherin und Medienpädagogin Susanne Mi-Son Quester. Das Duo hatte die Klasse bereits im Vorjahr bei einem mit dem Crossmedia-Preis 2025 des Kulturministeriums und des Bayerischen Rundfunks ausgezeichneten Foto- und KI-Workshop zur digitalen Identität kennengelernt.

Verschiedene Techniken

Ziel des diesjährigen Workshops war eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem eigenen Stadtviertel. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Techniken kennen – von der Lochkamera über Langzeitbelichtung bis hin zur Bildbearbeitung mit KI – und erwarben durch die kreative Praxis weitreichende Medienkompetenzen. Zudem wurden die Jugendlichen dafür sensibilisiert, dass Geschichte überall und jederzeit stattfindet, auch in der unmittelbaren Alltagsumgebung.
Das Projekt entstand im Rahmen des medienpädagogischen Förderprogramms des Stadtjugendamts der Landeshauptstadt München und des Netzwerks Interaktiv. Es wurde außerdem vom Bezirksausschuss Laim gefördert. Der Stadtteilhistoriker Norbert Winkler und das Stadtarchiv München stellten historisches Bild- und Kartenmaterial bereit, Klassenleiterin ist Manuela Jourdan. Zu sehen sind die Werke bis Samstag, 19. September.

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