Zum 40-jährigen Bestehen: Schlossmuseum Ismaning zeigt Sonderausstellung

Im Keller des Kutscherbaus entstand schon bald nach der Eröffnung 1986 eine Erweiterung, die nahezu unverändert bis ins Jahr 2008 erhalten blieb. (Foto: Schlossmuseum)
Im Keller des Kutscherbaus entstand schon bald nach der Eröffnung 1986 eine Erweiterung, die nahezu unverändert bis ins Jahr 2008 erhalten blieb. (Foto: Schlossmuseum)
Im Keller des Kutscherbaus entstand schon bald nach der Eröffnung 1986 eine Erweiterung, die nahezu unverändert bis ins Jahr 2008 erhalten blieb. (Foto: Schlossmuseum)
Im Keller des Kutscherbaus entstand schon bald nach der Eröffnung 1986 eine Erweiterung, die nahezu unverändert bis ins Jahr 2008 erhalten blieb. (Foto: Schlossmuseum)
Im Keller des Kutscherbaus entstand schon bald nach der Eröffnung 1986 eine Erweiterung, die nahezu unverändert bis ins Jahr 2008 erhalten blieb. (Foto: Schlossmuseum)

Vom Treppenhaus im Kutscherbau zum lebendigen Kulturort im Gärtnerhaus: Das Schlossmuseum Ismaning (Schloßstraße 3 a) feiert sein 40-jähriges Bestehen mit einer kleinen Sonderausstellung. Die Präsentation zeichnet die Entwicklung des Hauses von den bescheidenen Anfängen im Jahr 1986 bis heute nach.

Das Schlossmuseum Ismaning wurde am 26. Juli 1986 im Eingangsbereich des historischen Kutscherbaus der Schlossanlage eröffnet. Nach über 20 Jahren, in denen die Präsentation fast unverändert geblieben war, zog das Museum im Januar 2008 aus dem Kutscherbau aus. Am 14. Juli 2010 erfolgte die Neueröffnung im Gärtnerhaus im Schlosspark mit einer deutlich erweiterten Dauerausstellung zur Geschichte der Gemeinde Ismaning.

Noch bis 4. Oktober zu sehen

Besichtigungen der Sonderausstellung sind bis zum 4. Oktober zu den üblichen Öffnungszeiten des Schlossmuseums möglich: dienstags bis samstags von 14.30 bis 17 Uhr sowie sonntags von 13 bis 17 Uhr. Montags ist geschlossen. Der Eintritt in das Schlossmuseum ist derzeit kostenfrei.

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