Veröffentlicht am 27.03.2026 00:00

Werke von Henri Lallemand im Rathaus Grasbrunn

In der Kunstausstellung zu sehen sein wird auch das Gemälde „Ludwig II. am Schachen”. (Bild: Henri Lallemand)
In der Kunstausstellung zu sehen sein wird auch das Gemälde „Ludwig II. am Schachen”. (Bild: Henri Lallemand)
In der Kunstausstellung zu sehen sein wird auch das Gemälde „Ludwig II. am Schachen”. (Bild: Henri Lallemand)
In der Kunstausstellung zu sehen sein wird auch das Gemälde „Ludwig II. am Schachen”. (Bild: Henri Lallemand)
In der Kunstausstellung zu sehen sein wird auch das Gemälde „Ludwig II. am Schachen”. (Bild: Henri Lallemand)

Im April sind im Rathaus Grasbrunn (Lerchenstraße 1) zu den regulären Öffnungszeiten 25 Gemälde, allesamt Öl auf Leinwand, zu sehen. Unter dem Titel „Der Impressionismus lebt“ zeigt Henri Lallemand seine Werke. Die Ausstellung wird am Mittwoch, 1. April, um 18 Uhr mit einer Vernissage im Rathaus eröffnet.

Henri Lallemand wurde kurz nach Kriegsende im bayerischen Donautal als Kind einer französischen Mutter und eines bayerischen Vaters geboren. Schon als Jugendlicher war er von der Malerei der Impressionisten begeistert, und das ist bis heute so geblieben. Nach dem Kunststudium in München und ersten Ausstellungen lebte und arbeitete er lange in Frankreich, wo ihm unter anderem der Jury-Preis der Stadt Paris für seine Werke verliehen wurde. Es folgten Jahre in Spanien und Portugal. In Deutschland ist Lallemand Preisträger der renommierten Jean-Gebser-Akademie für Bildende Künste.

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