Technophobia: Maler setzt sich mit moderner Technologie auseinander

Mit den Gefahren moderner digitaler Technologien setzen sich die Gemälde von Alex Höchstetter auseinander. Dieses Werk trägt den Titel „connected?” (Foto: Alex  Höchstetter )
Mit den Gefahren moderner digitaler Technologien setzen sich die Gemälde von Alex Höchstetter auseinander. Dieses Werk trägt den Titel „connected?” (Foto: Alex Höchstetter )
Mit den Gefahren moderner digitaler Technologien setzen sich die Gemälde von Alex Höchstetter auseinander. Dieses Werk trägt den Titel „connected?” (Foto: Alex Höchstetter )
Mit den Gefahren moderner digitaler Technologien setzen sich die Gemälde von Alex Höchstetter auseinander. Dieses Werk trägt den Titel „connected?” (Foto: Alex Höchstetter )
Mit den Gefahren moderner digitaler Technologien setzen sich die Gemälde von Alex Höchstetter auseinander. Dieses Werk trägt den Titel „connected?” (Foto: Alex Höchstetter )

Von Freitag, 31. April, bis Pfingstsonntag, 24. Mai, zeigt im Kulturhaus, Curt-Mezger-Platz 1, der Künstler Alex Höchstetter die Ausstellung „Technophobia”. Geöffnet ist dienstags bis sonntags, jeweils von 12 bis 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Der Chiemgauer Künstler beleuchtet mit der Ausstellung die komplexe Beziehung zwischen Mensch und Technologie auf kritische Weise. Er setzt sich intensiv mit den drängenden Themen der gegenwärtige Zeit auseinander: der fortschreitenden Digitalisierung, der künstlichen Intelligenz und der schwindenden Rolle des Menschen in dieser neuen Realität.
Dabei setzt Höchstetter bewusst auf analoge Malerei, um das hervorzuheben, was den Menschen ausmacht: Kreativität, Intuition und Gefühl – oder sind diese Zeiten vorbei? Seine Werke machen die Schattenseiten der Digitalisierung sichtbar – jene Risiken und Probleme, die oft hinter dem Glanz und den vielen Möglichkeiten neuer Technologien versteckt werden.

Vernissage

Am Donnerstag, 30. April, findet um 19 Uhr die Vernissage statt. Die Besucher haben dabei die Gelegenheit, mit dem Künstler über die in der Ausstellung angesprochenen Themen zu diskutieren. So wird die Ausstellung zu einem lebendigen Ort der Begegnung zwischen Kunst, Technik und Menschlichkeit.

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