Schülerinnen der Maria-Ward-Mädchenrealschule gestalten Zukunftsideen

Die Schülerinnen Greta Doose und Sophie Rümenap mit der Schöpfungspädagogin, Religions- und Geographielehrerin Rotraud Kotter vor dem „Walk of Frame. Bioinspiration.“ (Foto: Erzbischöfliche Maria-Ward-Mädchenrealschule)
Die Schülerinnen Greta Doose und Sophie Rümenap mit der Schöpfungspädagogin, Religions- und Geographielehrerin Rotraud Kotter vor dem „Walk of Frame. Bioinspiration.“ (Foto: Erzbischöfliche Maria-Ward-Mädchenrealschule)
Die Schülerinnen Greta Doose und Sophie Rümenap mit der Schöpfungspädagogin, Religions- und Geographielehrerin Rotraud Kotter vor dem „Walk of Frame. Bioinspiration.“ (Foto: Erzbischöfliche Maria-Ward-Mädchenrealschule)
Die Schülerinnen Greta Doose und Sophie Rümenap mit der Schöpfungspädagogin, Religions- und Geographielehrerin Rotraud Kotter vor dem „Walk of Frame. Bioinspiration.“ (Foto: Erzbischöfliche Maria-Ward-Mädchenrealschule)
Die Schülerinnen Greta Doose und Sophie Rümenap mit der Schöpfungspädagogin, Religions- und Geographielehrerin Rotraud Kotter vor dem „Walk of Frame. Bioinspiration.“ (Foto: Erzbischöfliche Maria-Ward-Mädchenrealschule)

Kann die Natur helfen, die großen Herausforderungen unserer Zeit wie Energiewende, Klimakrise und Umweltschutz zu lösen? Mit dieser Frage haben sich 36 Schülerinnen der Erzbischöflichen Maria-Ward-Mädchenrealschule im Wahlfach „Geoökologie und Umweltschutz“ auf kreative und zugleich wissenschaftliche Weise auseinandergesetzt. Das Kunstprojekt „Walk of Frame. Bioinspiration“ verbindet dabei das Erforschen der Zusammenhänge von Natur und Wissenschaft mit innovativer Technik wie KI und künstlerischen Umsetzungen zu einem Gesamtkonzept.

Die Auseinandersetzung mit bionischen Erfindungen erfolgte im Unterricht im Kontext der nachhaltigen Perspektiven mit Rotraud Kotter, Schöpfungspädagogin, Geographie- und Religionslehrerin. Beispiele sind reflektierende Oberflächen nach dem Vorbild von Schmetterlingsflügeln oder energiesparende Bauweisen, die sich an Termitenhügeln orientieren. Die Schülerinnen generierten mit einer KI basierte Bilderwelten, die ihren Vorstellungen von modernen Technologien entsprechen.

Spuren der Natur als Druckgrafiken

Mit der Münchner Künstlerin Kathrin Göttlich wurde das erworbene Wissen in fantasievolle Kunstwerke umgesetzt. Die Jugendlichen gestalteten dreidimensionale Gipsboxen, in denen sie ihre Ideen zum Beispiel von künstlichen Mangrovenwäldern als Küstenschutz über Regennetze zur Wassergewinnung in ariden Räumen bis hin zu Windkraftanlagen als nachhaltige Energieträger präsentieren. Andere Spuren der Natur zeigen farbenfrohe Druckgrafiken.

Ausstellung lädt Eltern ein

„Das Projekt zeigt einen ideenreichen Ansatz der Bildung für nachhaltige Entwicklung und Schöpfungsverantwortung, interdisziplinär und ganzheitlich”, teilt die Schule mit: „Mit großer Begeisterung und Eifer gestalteten die Schülerinnen ihre Objekte.” Nun lädt die Ausstellung Schülerinnen und Eltern ein, die Kunstwerke zu betrachten, geniale Erfindungen der Natur zu entdecken und sich inspirieren zu lassen.

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