Anlässlich des bundesweiten Girlś Days begrüßte die Bundespolizei am Flughafen München 16 Schülerinnen, die sich über die vielfältigen Aufgaben bei der Bundespolizei informierten.
Im Mittelpunkt des Aktionstages stand das Ziel, Mädchen zwischen 13 und 16 Jahren praxisnahe Einblicke in einen Beruf zu ermöglichen, der Verantwortung, Teamarbeit und Einsatzbereitschaft vereint. Die Teilnehmerinnen erhielten die Gelegenheit, den Arbeitsalltag der Bundespolizei hautnah zu erleben. Von der Passkontrolle, der Abnahme von Fingerabdrücken bis hin zur Übung im Umgang mit Handfesseln durften die Mädchen alles ausprobieren.
Beamtinnen der Bundespolizei aus allen Laufbahngruppen – vom mittleren über den gehobenen bis hin zum höheren Polizeivollzugsdienst – stellten ihre Tätigkeiten nicht nur vor, leiteten die Teilnehmerinnen an und berichteten aus ihrem Berufsalltag, sondern standen auch für Fragen rund um Ausbildung, Karrierewege und persönliche Erfahrungen zur Verfügung.
Ein Höhepunkt war der Besuch von Ulrike Scharf, der Bayerischen Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, die sich vor Ort ein Bild von der Veranstaltung und dem Engagement zur Nachwuchsförderung machte. Ihr Besuch unterstrich zugleich die gesellschaftliche Bedeutung des Girls’ Day als wichtigen Beitrag zur beruflichen Orientierung und zur Förderung der Chancengleichheit
„Der Girls' Day ist für uns eine wertvolle Gelegenheit, interessierten Schülerinnen die Arbeit der Bundespolizei näherzubringen und sie für eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit zu begeistern“, betont Thomas Eberl, stellvertretender Leiter der Bundespolizei am Flughafen München. „Wir freuen uns über das große Interesse und sehen darin ein starkes Signal für die Zukunft unseres Nachwuchses.“