Neues Quartier ORPLID feiert seine Bewohner

Nahmen gemeinsam den Bandschnitt vor (von links): Denisa Vukaj (Noah’s Ark), Wolfgang Burgert, Franziska Meschke, Christian Posch, Frau Posch (City-M) und Miriana Torluccio (Cultura Capelli). (Foto: Danica Krunic)
Nahmen gemeinsam den Bandschnitt vor (von links): Denisa Vukaj (Noah’s Ark), Wolfgang Burgert, Franziska Meschke, Christian Posch, Frau Posch (City-M) und Miriana Torluccio (Cultura Capelli). (Foto: Danica Krunic)
Nahmen gemeinsam den Bandschnitt vor (von links): Denisa Vukaj (Noah’s Ark), Wolfgang Burgert, Franziska Meschke, Christian Posch, Frau Posch (City-M) und Miriana Torluccio (Cultura Capelli). (Foto: Danica Krunic)
Nahmen gemeinsam den Bandschnitt vor (von links): Denisa Vukaj (Noah’s Ark), Wolfgang Burgert, Franziska Meschke, Christian Posch, Frau Posch (City-M) und Miriana Torluccio (Cultura Capelli). (Foto: Danica Krunic)
Nahmen gemeinsam den Bandschnitt vor (von links): Denisa Vukaj (Noah’s Ark), Wolfgang Burgert, Franziska Meschke, Christian Posch, Frau Posch (City-M) und Miriana Torluccio (Cultura Capelli). (Foto: Danica Krunic)

Weiß-blauer Himmel, ein voller Marktplatz und viel Neugier auf ein neues Stück München: Rund 800 Besucherinnen und Besucher kamen zum ersten Tag der offenen Tür in das neue Quartier ORPLID an der Truderinger Straße 82-92. Den Auftakt machten gleich zwei Neueröffnungen: Der Nahversorger City-M und die kieferorthopädische Praxis von Franziska Meschke öffneten mit einem gemeinsamen Bandschnitt ihre Türen. Danach gehörte das Quartier den Besuchern.

Besonders gefragt waren die Wohnungsbesichtigungen sowie die Führungen zur Architektur mit Lukas Eibl und zu den Freiräumen mit Elke Berger. Besichtigt wurden zudem das aufwendig gestaltete Sportdach und das Ruhedach. „Besonders begeistert hat uns das lebhafte Interesse und das durchweg positive Feedback während der Führungen”, meinte Landschaftsarchitektin Elke Berger.

Die Bandbreite der gerade fertiggestellten Mietwohnungen reicht vom Apartment über familiengerechte Wohnungen bis hin zu den drei Townhouses. Auch die neuen gemeinschaftlichen Wohnformen für Senioren und Young Professionals stießen auf großes Interesse. Dass die Freiräume nicht nur auf dem Plan funktionieren, zeigte sich besonders bei den jüngsten Gästen: Die Kinder eroberten innerhalb kürzester Zeit den neuen Drachengarten mit Rutsche und Klettergerüst. Auch der Drachenbrunnen auf dem Marktplatz entwickelte sofort eine besondere Anziehungskraft.

„Lebensraum, der Leben wertvoller macht”

„Die Familie Rothenfußer will keinen Wohnraum bauen, sondern einen Lebensraum, der Leben wertvoller macht, mit einer zukunftsorientierten Nachhaltigkeit”, sagte Bauherr Walter Rothenfußer. Wie schnell aus diesem Anspruch Nachbarschaft entstehen kann, zeigte sich schon am Tag der offenen Tür: Bewohner kamen miteinander ins Gespräch, Gewerbemieter stellten sich vor. Nach einem Konzert der Geschwister Raphael Dante an der Violine und Francesca Romana Ragazzi am Cello fanden sich spontan musikbegeisterte Mieter zusammen - vielleicht der Anfang einer eigenen ORPLID-Quartiersmusik.

Am Abend bekam der Drachenbrunnen noch einmal seinen großen Auftritt. Seine Wasserspiele erzählen vom Drachen im Wandel der vier Jahreszeiten. Wasserfontänen und Lichteffekte, begleitet vom Livegesang von Jan Menzer, verwandelten den Marktplatz zum Abschluss in eine große Bühne aus Wasser, Licht und Musik. Eine neue Bewohnerin brachte die Stimmung des Tages auf den Punkt: „Das Fest war sehr gelungen. Ich habe mich schon spontan mit einer Nachbarin auf ein Glas Wein in der Wohnung zusammengesetzt, und ich freue mich, abends den Entspannungs-Dachgarten zu nutzen.”

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