Neues Quartier am Rappenweg: Unterlagen sind einsehbar

Das Gewerbegebiet am Rappenweg soll zu einem Quartier mit Wohnungen, Gewerbe, Kindertagesstätten, Einzelhandel sowie Grün- und Freiflächen entwickelt werden. (Foto: bas)
Das Gewerbegebiet am Rappenweg soll zu einem Quartier mit Wohnungen, Gewerbe, Kindertagesstätten, Einzelhandel sowie Grün- und Freiflächen entwickelt werden. (Foto: bas)
Das Gewerbegebiet am Rappenweg soll zu einem Quartier mit Wohnungen, Gewerbe, Kindertagesstätten, Einzelhandel sowie Grün- und Freiflächen entwickelt werden. (Foto: bas)
Das Gewerbegebiet am Rappenweg soll zu einem Quartier mit Wohnungen, Gewerbe, Kindertagesstätten, Einzelhandel sowie Grün- und Freiflächen entwickelt werden. (Foto: bas)
Das Gewerbegebiet am Rappenweg soll zu einem Quartier mit Wohnungen, Gewerbe, Kindertagesstätten, Einzelhandel sowie Grün- und Freiflächen entwickelt werden. (Foto: bas)

Die nächsten Schritte für das neue Wohn- und Gewerbequartier Rappenweg stehen an: Im Rahmen eines Gutachterverfahrens wurde ein Masterplan entwickelt, der als Basis für die weitere Bauleitplanung dient. Von Montag, 20. April, bis Mittwoch, 20. Mai, können die Planungsunterlagen im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit eingesehen werden.

Das etwa 25,5 Hektar große Areal am östlichen Stadtrand Münchens, zwischen dem Riemer Park und dem Haarer Stadtteil Gronsdorf, soll zu einem gemischt genutzten, innovativen Quartier mit Wohnungen, Gewerbe, Kindertagesstätten, Gastronomie, Einzelhandel sowie Grün- und Freiflächen entwickelt werden. Ein Großteil des Areals ist für Wohnungsbau vorgesehen: Gemäß des Stadtratsbeschlusses vom Oktober 2025 sollen bis zu 2.700 neue Wohnungen entstehen, davon ein Teil im geförderten Wohnungsbau.

Durchlässige Blockrandbebauung

Die gewerblichen Bauten sind parallel zur Bahnlinie München – Rosenheim geplant und schirmen die dahinterliegenden Wohnbauten ab. Der Masterplan sieht eine durchlässige Blockrandbebauung aus sieben- bis achtgeschossigen Baukörpern sowie vier Hochpunkte vor. Grünbereiche mit Baumhainen prägen die Innenhöfe der Blöcke, großzügige öffentliche Freiräume bilden den Übergang zum Riemer Park.

Die Pläne und Unterlagen der frühzeitigen Beteiligung sind im oben genannten Zeitraum unter bauleitplanung.muenchen.de veröffentlicht. Nach Auswahl des betreffenden Planverfahrens können die Unterlagen im Bereich „Planungsdokumente” eingesehen werden. Über den Button „Reden Sie mit” ist es möglich, eine Äußerung abzugeben. Zusätzlich liegen die Unterlagen im Referat für Stadtplanung und Bauordnung, in der Bezirksinspektion Ost sowie in der Stadtbibliothek Waldtrudering aus.

Äußerungen sind erwünscht

Bei einer Erörterungsveranstaltung am Dienstag, 28. April, um 19 Uhr im Kulturzentrum Trudering (Wasserburger Landstraße 32) haben Interessierte die Möglichkeit, sich umfassend über die Planung zu informieren und sich dazu zu äußern. Die Äußerungen werden geprüft und fließen in das weitere Bauleitplanverfahren ein. Weitere Informationen gibt es unter muenchen.de/rappenweg.

Ausstellung

Eine separate Ausstellung zeigt den Masterplan und die Ergebnisse des moderierten kooperativen Gutachterverfahrens für das Areal am Rappenweg. Sie ist vom 15. bis 27. April im Referat für Stadtplanung und Bauordnung (Blumenstraße 28 b) zu sehen. Anschließend ist sie von 28. April bis 13. Mai im Kulturzentrum Trudering (Wasserburger Landstraße 32) ausgestellt.

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