Im Theater Heppel & Ettlich ist am 3. Mai, 20.30 Uhr, »Die 68er-Story«. Die Geschichte von Heppel & Ettlich zu sehen.
Wolfgang Ettlich, Mitbegründer der Münchner Kommune Elisabethstraße zog im April 68 von Berlin nach München, geht auf eine Filmreise und besucht seine Mitstreiter und Weggefährten von damals: Peter Brandt, einer von Willys aufmümpfigen Söhnen; Otto Schily, Anwalt der APO und der RAF; Michael Ruetz, der Fotograf der Studentenbewegung; Rosemarie Heinikel als »RosyRosy«, das Busenwunder der Subkultur; Karin Kerner, die sich für alternative Kindergärten einsetzte und dabei ihre eigene Altersversorgung vergaß; Kurt Holl, Kölner SDS Spitzenmann, der noch heute sein Rebellentum lebt; John Weinzierl, Gitarrist der legendären Krautrocker »Amon Düül«; Jürgen Hilpert, der Politologe mit Einserabschluss und einem mäßig laufenden Taxi-Unternehmen.
Der rote Faden im Film ist die Geschichte von Heppel & Ettlich. Dazu erklingt Musik von den Rolling Stones, Beatles, Simon & Garfunkel, Janis Joplin, John Weinzierl, Scott McKenzie, Freddy Quinn und anderen.