Kunst im Landratsamt München: artso zeigt Ausstellung „Bewegung“

Die Künstlerinnen widmen sich in der Ausstellung Dynamik, Wandel und inneren Prozessen. (Foto: Landratsamt München)
Die Künstlerinnen widmen sich in der Ausstellung Dynamik, Wandel und inneren Prozessen. (Foto: Landratsamt München)
Die Künstlerinnen widmen sich in der Ausstellung Dynamik, Wandel und inneren Prozessen. (Foto: Landratsamt München)
Die Künstlerinnen widmen sich in der Ausstellung Dynamik, Wandel und inneren Prozessen. (Foto: Landratsamt München)
Die Künstlerinnen widmen sich in der Ausstellung Dynamik, Wandel und inneren Prozessen. (Foto: Landratsamt München)

Im Landratsamt München am Mariahilfplatz ist kürzlich die Ausstellung „Bewegung“ der Künstlerinnengruppe artso eröffnet worden. Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, die Vernissage zu besuchen und sich mit den Werken auseinanderzusetzen. Eröffnet wurde die Ausstellung von Annette Ganssmüller-Maluche in Stellvertretung von Landrat Christoph Göbel gemeinsam mit Christine Weidlich, Mitglied der Künstlerinnengruppe artso.

Noch bis zum 15. Mai haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Ausstellung zu betrachten. Sie greift ein Thema auf, das sowohl den Alltag als auch gesellschaftliche Entwicklungen prägt. Die Ausstellung verteilt sich über mehrere Stockwerke des Gebäudeteils A und ist während der regulären Öffnungszeiten zugänglich: wochentags von 8 bis 12 Uhr, donnerstags zusätzlich von 14 bis 17:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Eine gewachsene Gemeinschaft

Bereits zum vierten Mal stellt die Gruppe artso in den Räumen des Landratsamts aus. Die Künstlerinnengruppe artso, deren Name für „art süd-ost“ steht, vereint 15 Künstlerinnen aus dem Landkreis München. Viele von ihnen verbindet eine langjährige Zusammenarbeit von mehr als 25 Jahren. Ihre gemeinsame Geschichte begann im Jahr 2000, als das Landratsamt über Zeitungsannoncen Künstlerinnen aus der Region zusammenführte. Aus diesen ersten Begegnungen entwickelte sich eine gewachsene Gemeinschaft. Regelmäßige Treffen, gemeinsamer Austausch und die Planung von Projekten prägen bis heute die Arbeit der Gruppe.

Innere Prozesse im Mittelpunkt

Die aktuelle Ausstellung widmet sich dem Thema „Bewegung“ in einem erweiterten Verständnis. Neben körperlicher Bewegung wie Drehung oder Tanz stehen auch innere Prozesse im Mittelpunkt. Gedanken, die sich verändern, persönliche Entwicklungen und gesellschaftlicher Wandel werden künstlerisch aufgegriffen. Die Werke spiegeln unterschiedliche Perspektiven wider: Sie thematisieren Fortschritt, Reifung und Transformation ebenso wie Momente der Orientierung und des Innehaltens.

Die ausstellenden Künstlerinnen sind Inge Gramelsberger, Bettina Heese, Friederike Hofmann, Hermine Hohenegger, Gisela Jennes, Andrea Keinert, Anni Nitschke, Uta Riess, Antje Schleicher, Birgitt Storch, Banu Theis-Baydur, Christine Weidlich und Ingrid Wilsdorff.

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