Am Sonntag, 1. März, um 16 Uhr im Elektra Tonquartier des Bergson (Am Bergson Kunstkraftwerk 2). spielt das Kammerorchester, die Bergson Phil’, mit mit Beethovens 5. Symphonie und Mozarts „Jupitersymphonie“ zwei Gipfelpunkte der Musikgeschichte: zeitlos, kraftvoll und von ungebrochener Wirkung.
Beethovens Fünfte ist wohl eines der berühmtesten Werke der klassischen Musik. Das markante Anfangsmotiv, das sich unausweichlich durch die Symphonie zieht, steht für Kampf, Aufbruch und Triumph. Die eruptive Energie der Musik geht bis heute unter die Haut.
Mozarts letzte Symphonie, die „Jupiter“, bildet dazu den strahlenden Gegenpol: voller Eleganz, Witz und kompositorischer Meisterschaft. In ihr verbindet sich spielerische Leichtigkeit mit majestätischer Größe.
Dirigent ist Jesús Ortega Martínez, Moderation: Maximilian Maier. Einlass ist um 15.30 Uhr. Tickets für 56/44/28 Euro gibt es unter www.bergson.com/programm.