Aufzüge und Rolltreppen ermöglichen und erleichtern Mobilitätseingeschränkten Fahrgästen, aber auch Reisenden mit Kinderwägen oder Gepäck die Nutzung des ÖPNV. Seit dem letzten Austausch mit der DB InfraGO im Januar 2025 hat sich die Situation für diese Fahrgäste allerdings kaum verbessert, beklagen die CSU-Stadträte Veronika Mirlach, Alexandra Gaßmann und Manuel Pretzl:”Wir erwarten daher seitens der DB InfraGO konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Barrierefreiheit im S-Bahn-Bereich und belastbare Zeitpläne.”
Die Landeshauptstadt solle daher Vertreter der DB InfraGO in den Mobilitätsausschussdes Stadtrats am 25. Februar einladen. Dort soll zur Umsetzung der Barrierefreiheit, vor allem auch mit Blick auf Aufzüge (bspw. Rosenheimer Platz, Laim, Westkreuz) und Rolltreppen, berichtet werden.