Veröffentlicht am 18.05.2022 00:00

„Der erste Meilenstein ist geschafft”

Pflegedienstleiterin Manuela Meiler (hinten fünfte von rechts), in Vertretung von Pflegedirektorin Susanne Müller, die Zentralen Praxisanleiterinnen sowie das Lehrerteam um Schulleiterin Daniela Matzke (hinten fünfte von links) freuten sich über die bestandene Probezeit ihrer Schützlinge.  (Foto: Starnberger Kliniken)
Pflegedienstleiterin Manuela Meiler (hinten fünfte von rechts), in Vertretung von Pflegedirektorin Susanne Müller, die Zentralen Praxisanleiterinnen sowie das Lehrerteam um Schulleiterin Daniela Matzke (hinten fünfte von links) freuten sich über die bestandene Probezeit ihrer Schützlinge. (Foto: Starnberger Kliniken)
Pflegedienstleiterin Manuela Meiler (hinten fünfte von rechts), in Vertretung von Pflegedirektorin Susanne Müller, die Zentralen Praxisanleiterinnen sowie das Lehrerteam um Schulleiterin Daniela Matzke (hinten fünfte von links) freuten sich über die bestandene Probezeit ihrer Schützlinge. (Foto: Starnberger Kliniken)
Pflegedienstleiterin Manuela Meiler (hinten fünfte von rechts), in Vertretung von Pflegedirektorin Susanne Müller, die Zentralen Praxisanleiterinnen sowie das Lehrerteam um Schulleiterin Daniela Matzke (hinten fünfte von links) freuten sich über die bestandene Probezeit ihrer Schützlinge. (Foto: Starnberger Kliniken)
Pflegedienstleiterin Manuela Meiler (hinten fünfte von rechts), in Vertretung von Pflegedirektorin Susanne Müller, die Zentralen Praxisanleiterinnen sowie das Lehrerteam um Schulleiterin Daniela Matzke (hinten fünfte von links) freuten sich über die bestandene Probezeit ihrer Schützlinge. (Foto: Starnberger Kliniken)

„Wir arbeiten hier mit sehr netten und offenherzigen Menschen zusammen. Die Praxis macht genauso viel Spaß wie die Theorie, weil es ein sehr abwechslungsreicher Beruf ist“, so Elisa Walker, die vor einem halben Jahr an der Berufsfachschule für Pflege der Starnberger Kliniken ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau begonnen hat und sich kürzlich zusammen mit ihren Kolleginnen und Kollegen des Jahrgangs 21/24 über die bestandene Probezeit freuen konnte. „Sechs Monate in der Ausbildung sind vorbei, zweieinhalb Jahre liegen noch vor den Auszubildenden – der erste Meilenstein ist erstmal geschafft und auch die kleinen Erfolge müssen gebührend gefeiert werden“, betonte Pflegedirektorin Susanne Müller.

Drei Theorieblöcke haben die Schülerinnen und Schüler bereits absolviert und erhielten dabei Einblicke in unterschiedliche Handlungssituationen, in denen die pflegersichen Aspekte bei Menschen aller Altersstufen mit verschiedenen Krankheitsbildern berücksichtigt wurden. „Durch Kompetenzorientierung und exemplarisches Lernen sollen unsere Schülerinnen und Schüler eine hohe Transferfähigkeit errreichen“, erläutert Schulleiterin Daniela Matzke. Ein wesentlicher Bestandteil der theoretischen Inhalte umfasse die berufsspezifische Arbeitsmethode des Pflegeprozesses mit Pflegediagnosen sowie die Evaluation und Entwicklung der Qualität der Pflege – Aufgaben, die Pflegenden mit der Berufsbezeichnung Pflegefachfrau/-mann vorbehalten seien. „Zudem erlangten die Schüler Einsichten in den Umgang und die Kommunikation mit teils schwerstkranken Menschen“, so Matzke.

„Zukunftsfähige Perspektive”

Im Praxisblock galt es dann, das Gelernte auf den Stationen des Klinikums anzuwenden – natürlich unterstützt durch examinierte Fachkräfte und die Zentralen Praxisanleiterinnen. „Die Schüler haben bisher eine hervorragende Arbeit geleistet“, lobt die Schulleiterin. Bewährt hat sich auch der im Vorfeld zum Start der Generalistik im vergangenen Jahr erarbeitete Lehrplan, der zudem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Unterrichtet wird dank eines engmaschigen Hygienekonzepts übrigens wieder in Präsenzform, „worüber sich die Schüler sehr freuen“, so Matzke und betont: „Mit der generalistischen Ausbildung haben unsere Schülerinnen und Schüler eine zukunftsfähige und attraktive Perspektive, denn nach den drei Jahren stehen ihnen viele berufliche Wege offen.“ Der EU-weit anerkannte Abschluss ermögliche qualifizierte Pflege vom Säugling bis zum alten Menschen und das nicht nur in Kliniken, sondern auch im ambulanten Bereich sowie der stationären Kurz- oder Langzeitpflege. „Besonders schön ist es für uns, wenn wir sehen, dass sich unsere Schüler während ihrer Ausbildung weiterentwickeln und an den Aufgaben wachsen“, so Matzke. „Die Corona-Pandemie hat einmal mehr die große Verantwortung der Pflegekräfte für das Leben und die Gesundheit der Gesellschaft offenbart.“

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