Die Bürgerinitiative Allach Living hat Aufklärung über die Bebauung an der Eversbuschstraße 198 (und weiterer Planungen) zur Beherbergung von Wohnungslosen und Flüchtlingen gefordert. Die neue Unterkunft an der Eversbuschstraße hat sie als „ungewöhnliche Verdichtung” kritisiert. Die Bürgerversammlung stellte sich hinter diese Forderung.
Über den Neubau an der Eversbuschstraße hatte Bezirksausschussvorsitzende Stefanie Martin kurz zuvor in der Versammlung berichtet: Es handelt sich um eine Unterkunft für Münchner Familien, die aufgrund von Schicksalsschlägen oder wegen zu hoher Mieten ihre Wohnung verloren haben. Ab Mai 2027 wird die neue Unterkunft bezogen. Sie bietet 250 Bettenplätze für diese Betroffenen (Allach Living stellte die Zahl von 700 Plätzen in den Raum). In der Unterkunft gebe es nicht nur sozialpädagogische Betreuung, sondern es sei Personal vor Ort, das auch für die Anwohner ansprechbar sein werde.