Veröffentlicht am 03.02.2026 12:26

Tipps für Kids: Richtige Mülltrennung leicht gelernt

Richtige Mülltrennung: Das schaffst du!“ – einfache Tipps für richtige Abfalltrennung gibt der TRENN-BÄR der Initiative „Mülltrennung wirkt“ mit einer neuen Trenntabelle für Kinder. (Foto: Initiative „Mülltrennung wirkt“ / Marcella Merk)
Richtige Mülltrennung: Das schaffst du!“ – einfache Tipps für richtige Abfalltrennung gibt der TRENN-BÄR der Initiative „Mülltrennung wirkt“ mit einer neuen Trenntabelle für Kinder. (Foto: Initiative „Mülltrennung wirkt“ / Marcella Merk)
Richtige Mülltrennung: Das schaffst du!“ – einfache Tipps für richtige Abfalltrennung gibt der TRENN-BÄR der Initiative „Mülltrennung wirkt“ mit einer neuen Trenntabelle für Kinder. (Foto: Initiative „Mülltrennung wirkt“ / Marcella Merk)
Richtige Mülltrennung: Das schaffst du!“ – einfache Tipps für richtige Abfalltrennung gibt der TRENN-BÄR der Initiative „Mülltrennung wirkt“ mit einer neuen Trenntabelle für Kinder. (Foto: Initiative „Mülltrennung wirkt“ / Marcella Merk)
Richtige Mülltrennung: Das schaffst du!“ – einfache Tipps für richtige Abfalltrennung gibt der TRENN-BÄR der Initiative „Mülltrennung wirkt“ mit einer neuen Trenntabelle für Kinder. (Foto: Initiative „Mülltrennung wirkt“ / Marcella Merk)

Richtige Mülltrennung hilft, die Umwelt zu schonen. Mit diesen einfachen Tipps klappt sie auch im lebhaften Familienalltag ganz mühelos. Und mit der praktischen „Trenntabelle für Kids“ wird das Üben kinderleicht – für die ganze Familie.

Eigentlich ist es ganz einfach: Verpackungen wie leere Joghurtbecher oder Milchtüten kommen in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack, Kartons ins Altpapier und Glasflaschen in den Altglascontainer. Aber wie ist das, wenn man gerade erst lernt, wie Mülltrennung funktioniert? Da landet der ausgelöffelte Joghurtbecher vielleicht im Restmüll oder ein Papiertaschentuch im Altpapier. Das Gute ist: Richtige Mülltrennung kann man mit der ganzen Familie üben.

Müll richtig trennen – warum ist das wichtig?

Aus recycelten Verpackungen können neue Dinge entstehen, zum Beispiel Gießkannen oder Verpackungen wie Shampooflaschen. So schont Verpackungsrecycling wichtige Rohstoffe. Die Voraussetzung ist: richtige Mülltrennung. Denn Verpackungen, die im Restmüll landen, können nicht recycelt werden. Umgekehrt: Abfälle wie Lebensmittelreste oder Windeln in der Gelbe Tonne und im Gelben Sack erschweren oder verhindern das Recycling der gesammelten Verpackungen.

Tipps vom TRENN-BÄR

In welche Tonne kommen leere Trinkpäckchen? Oder Joghurtbecher? Wohin mit dem vertrockneten Pausenbrot, vollgeschriebenen Schulheften oder der „Quetschie“-Verpackung vom Lieblingssmoothie? Das erklärt der TRENN-BÄR: Die Initiative „Mülltrennung wirkt“ hat eine leicht verständliche Trenntabelle mit häufigen Alltagbeispielen und Tipps für Kids zusammengestellt. Sie ist perfekt, um sie am Kühlschrank aufzuhängen.
Die Trenntabelle kann man unter https://www.muelltrennung-wirkt.de/de/trenntipps-fuer-kinder herunterladen, ausdrucken und aufhängen.

Richtige Mülltrennung: Jetzt Profis werden

Alle leeren Verpackungen, die nicht aus Papier, Pappe, Karton oder Glas sind, kommen in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack. Das sind zum Beispiel Verpackungen aus Kunststoff, Aluminium, Weißblech und Verbundmaterialien wie Getränkekartons. Papier, Pappe und Karton kommen in die Altpapiertonne. Glasverpackungen, also Glasflaschen und -behälter ohne Pfand, werden nach Farben sortiert in die passenden Altglascontainer eingeworfen.

Tipps und Tricks für Trennmeister

Verpackungen, die in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack entsorgt werden, dürfen keine Reste mehr enthalten. Ausspülen ist aber nicht nötig.
Verpackungen wie Joghurtbecher bestehen oft aus unterschiedlichem Material: Bitte Verpackung, Folien und Deckel voneinander getrennt in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack einwerfen. So können sie von der Sortieranlage besser nach Material getrennt werden.
Der Abfallbehälter ist schon recht voll? Bitte dennoch Joghurtbecher oder andere Verpackungen nicht ineinanderschieben. So kann die Sortiermaschine sie einfacher zuordnen und sortieren. Besser: Verpackungen einzeln einwerfen und zum Beispiel Getränkekartons flachdrücken. Im Altpapier nicht nur große, sondern auch kleine Kartons zusammenfalten.
Auch wenn Papier drinsteckt: Küchen- oder Hygienepapiere wie Papiertaschentücher dürfen nicht ins Altpapier. Sie gehören in den Restmüll.

Das Blaue muss ins Grüne

Leere Glasverpackungen wie Flaschen oder Marmeladengläser werden nach den Farben Weiß, Braun und Grün sortiert in die Altglascontainer eingeworfen. Und blaue, pinke oder rote Flaschen? Sie kommen in den Grünglas-Container. Die Deckel können mit eingeworfen werden.

Mehr wissen

Mehr Tipps und Infos zu richtiger Mülltrennung und Recycling gibt es auf www.mülltrennung-wirkt.de.

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