Theater-Premiere am Bauhausplatz

Das „Spagat” Theater macht den Bauhausplatz auch heuer wieder zur Theater-Bühne. Als Zuschauer willkommen sind alle – der Eintritt ist frei.  (Foto: Konrad Fersterer)
Das „Spagat” Theater macht den Bauhausplatz auch heuer wieder zur Theater-Bühne. Als Zuschauer willkommen sind alle – der Eintritt ist frei. (Foto: Konrad Fersterer)
Das „Spagat” Theater macht den Bauhausplatz auch heuer wieder zur Theater-Bühne. Als Zuschauer willkommen sind alle – der Eintritt ist frei. (Foto: Konrad Fersterer)
Das „Spagat” Theater macht den Bauhausplatz auch heuer wieder zur Theater-Bühne. Als Zuschauer willkommen sind alle – der Eintritt ist frei. (Foto: Konrad Fersterer)
Das „Spagat” Theater macht den Bauhausplatz auch heuer wieder zur Theater-Bühne. Als Zuschauer willkommen sind alle – der Eintritt ist frei. (Foto: Konrad Fersterer)

Drei Open-Air-Vorstellungen gibt das Spagat-Theater von seinem Stück „Die Fließenden (UA)” auf dem Bauhausplatz. Premiere ist am Dienstag, 7. Juli, um 20 Uhr. Die nächsten Aufführungen finden am Donnerstag, 9. Juli, und am Freitag, 10. Juli, ebenfalls um 20 Uhr statt. Falls es stark regnen sollte, werden als Alternativtermine Samstag, 11., beziehungsweise Donnerstag, 16. Juli, angeboten. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, Reservierungen sind nicht nötig.

Die Verflossenen tauchen wieder auf

Bereits in den Jahren 2021 und 2025 hatte das „Spagat” auf dem Platz vor dem Theater (Bauhausplatz 3) Aufführungen gezeigt. In Kooperation mit der Schauspielschule Zerboni sowie einer dafür gegründeten Gruppe freier Tänzerinnen und Tänzer wird der Platz auch heuer wieder zu einem „fließenden Gewässer”. In unmittelbarer Nachbarschaft zu den Menschen im Domagkpark entsteht auf diese Weise „Theater zum Anfassen” – nahbar, sinnlich, inklusiv, relevant und poetisch zugleich.

Das Stück „Die Fließenden (UA)” knüpft an „Die Verflossenen” von 2025 an, beide Stücke Auftragsarbeiten für Autorin Beatrix Rinke. Nun sind „die Verflossenen” endlich angekommen. Nach ihrem Umzug vom Land ins Meer stehen sie vor der Frage, wie sich ein solidarisches Leben gestalten lässt. In der Strömung, im Sprechfluss beginnen sie, Wege zu einer neuen Gemeinschaft zu finden. Nachts schwimmen sie mit den Rochen, ihre Körbe haben sie aus Algen gewunden. Sie begegnen anderen Meeresbewohnern und kommen sich näher. Doch erste Konflikte treten zutage. Die fragile Gemeinschaft gerät ins Wanken und die Verflossenen drohen, sich wieder zu vereinzeln...

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