Am Samstag, 19. September, ist es wieder soweit: Im Gemeindehaus der Gustav-Adolf-Kirche (Hohenaschauer Straße 3) findet von 14 bis 17 Uhr das erste Repair-Café nach der Sommerpause statt. Rund 20 Diplom-Ingenieure, Schneiderinnen und Zweirad-Experten unterstützen die Gäste bei der Reparatur ihrer Lieblingsgegenstände.
Neben Erfahrung und Wissen verfügen die Experten über das notwendige Spezialwerkzeug für die erfolgreiche Reparatur defekter Fahrräder, Elektrogeräte (alles außer Kaffee-Vollautomaten), Uhren, Computern (zum Beispiel Umstieg von Windows 10 auf Linux), Spielzeugen (auch Modelleisenbahnen) sowie Textilien und Kleinmöbeln. »Rund 80 Prozent aller defekten Dinge können repariert werden«, teilen die Veranstalter mit.
Zudem können alle Gäste mit ihrer Spende vor Ort viel Gutes tun: 100 Prozent der Spenden kommen sozialen Projekten in und um das Gemeindegebiet zugute, und helfen dort, wo die Hilfe derzeit am dringendsten gebraucht wird. Trotz der großen Zahl ehrenamtlicher Helfer und Reparateure kann es zu Wartezeiten kommen, die die Gäste sich bei Bio-Kaffee und Kuchen verkürzen können.