Veröffentlicht am 12.02.2026 14:46

Neues von der Eisbachwelle: Stadt verbietet Surfen wieder

Früher gut surfbar, jetzt lebensgefährlich: Nachdem sich die Eisbachwelle wieder aufgebaut hat, wurde der Sport von der Stadt deswegen verboten.  (Foto: mha)
Früher gut surfbar, jetzt lebensgefährlich: Nachdem sich die Eisbachwelle wieder aufgebaut hat, wurde der Sport von der Stadt deswegen verboten. (Foto: mha)
Früher gut surfbar, jetzt lebensgefährlich: Nachdem sich die Eisbachwelle wieder aufgebaut hat, wurde der Sport von der Stadt deswegen verboten. (Foto: mha)
Früher gut surfbar, jetzt lebensgefährlich: Nachdem sich die Eisbachwelle wieder aufgebaut hat, wurde der Sport von der Stadt deswegen verboten. (Foto: mha)
Früher gut surfbar, jetzt lebensgefährlich: Nachdem sich die Eisbachwelle wieder aufgebaut hat, wurde der Sport von der Stadt deswegen verboten. (Foto: mha)

Eigentlich ein Grund zur Freude: Die Eisbachwelle hat sich nach langer Abwesenheit nun tatsächlich von selber wieder aufgebaut. Das jedenfalls haben Vertreter der Surfcommunity in einem Gespräch der Stadtverwaltung und dem Wasserwirtschaftsamt mitgeteilt. Es werde gesurft. Allerdings sei das Surfen nun lebensgefährlich, da zum größten Teil nichtsurfbares Weißwasser vorherrsche. Weißwasser ist eine Wasserwalze, die die Surfer unter Wasser zieht, wobei ein Freischwimmen kaum möglich ist und so unmittelbar die Gefahr des Ertrinkens besteht.

Die Landeshauptstadt München hat reagiert und mit einer neuen Allgemeinverfügung das Surfen auf der Eisbachwelle verboten. Dieses Verbot, so die Stadt, dient zum Schutz von Leben und Gesundheit der Surfer und der Rettungskräfte, denn auch diese begeben sich bei einem Einsatz in Lebensgefahr. Der genaue Wortlaut der Allgemeinverfügung ist unter https://stadt.muenchen.de/infos/amtliche-bekanntmachungen.html nachzulesen.

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