Veröffentlicht am 11.11.2004 00:00

Die Streichholzkinder

Scheringers »Streichholzkinder« nehmen ihr Schicksal in die Hand.	 (Foto: Veranstalter)
Scheringers »Streichholzkinder« nehmen ihr Schicksal in die Hand. (Foto: Veranstalter)
Scheringers »Streichholzkinder« nehmen ihr Schicksal in die Hand. (Foto: Veranstalter)
Scheringers »Streichholzkinder« nehmen ihr Schicksal in die Hand. (Foto: Veranstalter)
Scheringers »Streichholzkinder« nehmen ihr Schicksal in die Hand. (Foto: Veranstalter)

Am 13. November spielte Linde Scheringer um 15 Uhr die »Zündholzkinder« in der Spieldose im Künstlerhaus am Lenbachplatz 8.

Zum 200.sten Geburtstag Hans Christian Andersens am 2. April 2005, hat Linde Scheringer im Rahmen von »Erzählen – Zuhören – Lesen« das Erzählstück: »Die Zündholzkinder« entwickelt. Es handelt vom Schicksal zweier Straßenkinder, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen und so ein geborgenes Zuhause finden.

Einfach vorgetragen und aufgebaut, zugleich intensiv und poetisch, natürlich ganz im Geiste des berühmten dänischen Märchendichters, soll die Geschichte zum Lesen seiner Märchen anregen. Gespielt wird auf einer kleinen Tischbühne mit Puppen. In der Mitte des Tisches befindet sich eine 40 cm große Konstruktion, die wie eine Zündholzschachtel, zugleich aber wie ein Haus und eine Stadtansicht aussieht.

Die Konstruktion ist aufklappbar; in den von Kerzenlicht erhellten Fensterchen werden Schattenszenen lebendig. Scheringer arbeitete langjährig als Erzieherin, spielte Kasperltheater, erzählte Märchen und trat nach der Schauspielausbildung mit dem Theater Unoduo auf.

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