Ein unerwarteter Vorfall auf der A8 bei Unterhaching führte Ende März zu einem Strafverfahren gegen einen 22-jährigen Autofahrer, der seinen vierjährigen Sohn ungesichert auf dem Schoß mitnahm und einen gefälschten Führerschein vorlegte. Der Junge hatte während der Fahrt eine Zigarette im Mund gehalten und versuchte, sie mit einem Feuerzeug anzuzünden. Die Polizei verhinderte dies und eröffnete ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen den Mann. Auch die Halterin des Fahrzeugs wurde wegen Ermächtigens zum Fahren ohne Fahrerlaubnis angezeigt. Das Jugendamt wurde informiert, um sicherzustellen, dass Kinder während der Fahrt nicht ungesichert auf dem Schoß sitzen.