Gilda Sahebi analysiert Auswirkungen auf Frauen mit internationaler Geschichte am 14. Mai im Fat Cat

Gilda Sahebi ist ausgebildete Ärztin und studierte Politikwissenschaftlerin. Ihr journalistisches Volontariat absolvierte sie beim Bayerischen Rundfunk, als freie Journalistin arbeitet sie mit den Schwerpunkten Innen- und Außenpolitik, autoritäre Systeme und Polarisierung. Sie ist Autorin für die »taz« und den »Spiegel« und arbeitet unter anderem für die ARD. Ihre Bücher »Unser Schwert ist Liebe« Die feministische Revolte im Iran“ und „Wie wir uns Rassismus beibringen. Eine Analyse deutscher Debatten“ erschienen 2023 und 2024. Ihr aktuelles Buch „Verbinden statt spalten. Eine Antwort auf die Politik der Polarisierung“ erschien im September 2025. <br> (Foto: Hannes Leitlein)
Gilda Sahebi ist ausgebildete Ärztin und studierte Politikwissenschaftlerin. Ihr journalistisches Volontariat absolvierte sie beim Bayerischen Rundfunk, als freie Journalistin arbeitet sie mit den Schwerpunkten Innen- und Außenpolitik, autoritäre Systeme und Polarisierung. Sie ist Autorin für die »taz« und den »Spiegel« und arbeitet unter anderem für die ARD. Ihre Bücher »Unser Schwert ist Liebe« Die feministische Revolte im Iran“ und „Wie wir uns Rassismus beibringen. Eine Analyse deutscher Debatten“ erschienen 2023 und 2024. Ihr aktuelles Buch „Verbinden statt spalten. Eine Antwort auf die Politik der Polarisierung“ erschien im September 2025.
(Foto: Hannes Leitlein)
Gilda Sahebi ist ausgebildete Ärztin und studierte Politikwissenschaftlerin. Ihr journalistisches Volontariat absolvierte sie beim Bayerischen Rundfunk, als freie Journalistin arbeitet sie mit den Schwerpunkten Innen- und Außenpolitik, autoritäre Systeme und Polarisierung. Sie ist Autorin für die »taz« und den »Spiegel« und arbeitet unter anderem für die ARD. Ihre Bücher »Unser Schwert ist Liebe« Die feministische Revolte im Iran“ und „Wie wir uns Rassismus beibringen. Eine Analyse deutscher Debatten“ erschienen 2023 und 2024. Ihr aktuelles Buch „Verbinden statt spalten. Eine Antwort auf die Politik der Polarisierung“ erschien im September 2025.
(Foto: Hannes Leitlein)
Gilda Sahebi ist ausgebildete Ärztin und studierte Politikwissenschaftlerin. Ihr journalistisches Volontariat absolvierte sie beim Bayerischen Rundfunk, als freie Journalistin arbeitet sie mit den Schwerpunkten Innen- und Außenpolitik, autoritäre Systeme und Polarisierung. Sie ist Autorin für die »taz« und den »Spiegel« und arbeitet unter anderem für die ARD. Ihre Bücher »Unser Schwert ist Liebe« Die feministische Revolte im Iran“ und „Wie wir uns Rassismus beibringen. Eine Analyse deutscher Debatten“ erschienen 2023 und 2024. Ihr aktuelles Buch „Verbinden statt spalten. Eine Antwort auf die Politik der Polarisierung“ erschien im September 2025.
(Foto: Hannes Leitlein)
Gilda Sahebi ist ausgebildete Ärztin und studierte Politikwissenschaftlerin. Ihr journalistisches Volontariat absolvierte sie beim Bayerischen Rundfunk, als freie Journalistin arbeitet sie mit den Schwerpunkten Innen- und Außenpolitik, autoritäre Systeme und Polarisierung. Sie ist Autorin für die »taz« und den »Spiegel« und arbeitet unter anderem für die ARD. Ihre Bücher »Unser Schwert ist Liebe« Die feministische Revolte im Iran“ und „Wie wir uns Rassismus beibringen. Eine Analyse deutscher Debatten“ erschienen 2023 und 2024. Ihr aktuelles Buch „Verbinden statt spalten. Eine Antwort auf die Politik der Polarisierung“ erschien im September 2025.
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Am Donnerstag, 14. Mai, findet in der Black Box des Fat Cat eine hochkarätig besetzte Veranstaltung statt, die sich kritisch mit der Verbindung von Antifeminismus und rechten Ideologien auseinandersetzt.

Von 19 bis 21.30 Uhr beleuchtet die renommierte Referentin Gilda Sahebi die Funktionen antifeministischer Narrative in aktuellen politischen Debatten und deren Rolle als Bindeglied zwischen konservativen und rechtsextremen Strömungen. Die Veranstaltung steht unter der Leitung von Dr. Corina Toledo, der ersten Vorstandsvorsitzenden von frau-kunst-politik e. V. Nach einer Begrüßung durch Stephan Dünnwald (Bellevue di Monaco) führt die Moderatorin Naciye Özsu durch den Abend, der musikalisch von Lazy Maryam feat. Tina Menger begleitet wird.

Intersektionalität und Ausgrenzung

Ein besonderer Schwerpunkt der Analyse liegt auf der Situation von Frauen mit Migrationsgeschichte und Geflüchtete. Es wird erörtert, wie migrantisierte Frauen oft gleichzeitig von frauenfeindlichen und rassistischen Zuschreibungen betroffen sind und auf welche Weise sie in gesellschaftlichen Diskursen instrumentalisiert oder ausgeschlossen werden.

Strategien für eine demokratische Gesellschaft

Im Rahmen der Veranstaltung werden unter anderem folgende zentrale Fragen diskutiert:

  • Welche Rolle spielen antifeministische Narrative in sozialen Medien und neuen Siedlungsbewegungen?
  • Wie beeinflussen diese Entwicklungen die politische Mitsprache von Frauen mit internationaler Geschichte?
  • Welche Folgen entstehen hieraus für die demokratische Gesellschaft insgesamt?

Ziel des Abends ist es, einen Raum für Austausch und Analyse zu schaffen sowie Strategien zur Stärkung demokratischer Werte wie Respekt, Gleichheit und gesellschaftliche Teilhabe zu entwickeln. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bellevue di Monaco und dem Münchner Bildungswerk statt und wird durch die Fat Cat gGmbH unterstützt.

Veranstaltungsdaten

Termin: Donnerstag, 14. Mai, 19 bis 21.30 Uhr
Ort: Fat Cat, Black Box, Rosenheimer Str. 5, München
Leitung: Dr. Corina Toledo (Erste Vorstandsvorsitzende frau-kunst-politik e. V.)
Referentin: Gilda Sahebi, Journalistin, Politikwissenschaftlerin, Autorin und Ärztin mit iranischen Wurzeln und eine der profiliertesten Stimmen zu den Themen Iran, Menschenrechte und Diskriminierung in Deutschland.
Moderation: Naciye Özsu, deutsche Redakteurin und politische Beraterin, die sich insbesondere für Frauenrechte, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe. Als Diplom-Designerin mit den Schwerpunkten Kunst und Film ist an der Schnittstelle von Medien, Politik und Kulturmanagement, die sich besonders für die Sichtbarkeit von Frauen mit Migrationsgeschichte in der deutschen Öffentlichkeit stark macht.

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