Westend Wohnzimmer wieder im Schwanthaler Forum zu Gast

Zum „Westend Wohnzimmer” lädt MIN, die Münchner Initiative für Nachhaltigkeit ein.  (Foto: MIN)
Zum „Westend Wohnzimmer” lädt MIN, die Münchner Initiative für Nachhaltigkeit ein. (Foto: MIN)
Zum „Westend Wohnzimmer” lädt MIN, die Münchner Initiative für Nachhaltigkeit ein. (Foto: MIN)
Zum „Westend Wohnzimmer” lädt MIN, die Münchner Initiative für Nachhaltigkeit ein. (Foto: MIN)
Zum „Westend Wohnzimmer” lädt MIN, die Münchner Initiative für Nachhaltigkeit ein. (Foto: MIN)

Am Freitag, 15. Mai, ist das „Westend Wohnzimmer” wieder im Forum Schwanthalerhöhe, Theresienhöhe 5, zu Gast – bereits zum zweiten Mal. Die Münchner Initiative Nachhhaltigkeit (MIN) veranstaltet dort von 17 bis 21 Uhr diesen offenen Treffpunkt für Austausch und nachbarschaftliches Beisammensein.

Das Projekt „Westend Wohnzimmer” setzt auf eine warme, lockere Atmosphäre mit Getränken, kleinen Snacks und Gesprächsanlässen. Ein sogenannter Wandertisch zieht von Woche zu Woche durch das Westend. Er macht an verschiedenen Orten Halt und verwandelt sie in ein gemeinsames Wohnzimmer. Ziel ist es, Begegnungen zu ermöglichen, das soziale Miteinander im Quartier zu stärken und Erkenntnisse über mögliche dauerhafte „Dritte Orte” (siehe Infobox) im Westend zu gewinnen. „Mit dem Westend Wohnzimmer schaffen wir einen offenen Ort für gute Gespräche und neue Verbindungen im Viertel. Gemeinsam mit unseren Förderern wollen wir zeigen, wie mit einem einfachen Tisch ein lebendiger Austausch-Ort für Nachbarschaft entstehen kann“, sagt Hannah Henker, Geschäftsführerin der Münchner Initiative Nachhaltigkeit. Das „Westend Wohnzimmer” wird gefördert wird von der Edith Haberland Wagner Stiftung und der Bürgerstiftung München.

Dritte Orte

Ein „Dritter Ort” ist weder Zuhause noch Arbeit – es ist ein Ort, an dem Menschen einfach so zusammenkommen. Er ist für jedermann zugänglich und es herrscht kein Konsumzwang. Man kann sich dort treffen, reden oder einfach nur seine Zeit verbringen. Beispiele sind Bibliotheken, Vereine oder Nachbarschaftstreffs. In Quartieren mit starken Dritten Orten gibt es mehr Zusammenhalt, Vertrauen und Lebensqualität, so die Münchner Initiative Nachhaltigkeit (MIN).

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