Von Samstag, 15. August, 20 Uhr, bis Sonntag, 16. August, 4 Uhr, führte die Münchner Verkehrspolizei im Stadtgebiet einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der sogenannten Szene rund um zum Teil illegales Kfz-Tuning durch. Die Kontrollen fanden schwerpunktmäßig in der Innenstadt, insbesondere in der Maxvorstadt und Schwabing, sowie im Münchner Westen, unter anderem in Neuhausen, am Olympiapark, in Moosach und Milbertshofen, statt.
Im Fokus standen Geschwindigkeitsverstöße, Lärmbelästigungen sowie allgemein auffälliges Fahrverhalten. Zudem überprüften die Einsatzkräfte Fahrzeuge gezielt hinsichtlich technischer Veränderungen. Die Maßnahmen erfolgten auch als Reaktion auf wiederholte Bürgerbeschwerden über störendes Fahrverhalten und Fahrzeuglärm während der Nacht- und Wochenendzeiten.
Insgesamt wurden 21 Verkehrsverstöße festgestellt. Darunter befanden sich unter anderem sieben Geschwindigkeitsverstöße, das Fahren ohne Fahrerlaubnis, das Erlöschen der Betriebserlaubnis eines Fahrzeugs sowie nicht vorschriftsmäßig angebrachte Spiegel und Beleuchtungseinrichtungen.
Die Münchner Polizei wird auch künftig gezielt Verkehrskontrollen durchführen - insbesondere im Hinblick auf überhöhte Geschwindigkeit, vermeidbaren Fahrzeuglärm, auffälliges Fahrverhalten und unzulässige technische Veränderungen. Festgestellte Verstöße werden dabei konsequent geahndet.