SC Amicitia München steht im bayerischen Pokalfinale

Die Fußballerinnen des SC Amicitia München haben sich das bayerische Pokalfinale auf eigener Anlage gesichert. Am 13. Juni geht es gegen die SpVgg Greuther Fürth. (Foto: bas)
Die Fußballerinnen des SC Amicitia München haben sich das bayerische Pokalfinale auf eigener Anlage gesichert. Am 13. Juni geht es gegen die SpVgg Greuther Fürth. (Foto: bas)
Die Fußballerinnen des SC Amicitia München haben sich das bayerische Pokalfinale auf eigener Anlage gesichert. Am 13. Juni geht es gegen die SpVgg Greuther Fürth. (Foto: bas)
Die Fußballerinnen des SC Amicitia München haben sich das bayerische Pokalfinale auf eigener Anlage gesichert. Am 13. Juni geht es gegen die SpVgg Greuther Fürth. (Foto: bas)
Die Fußballerinnen des SC Amicitia München haben sich das bayerische Pokalfinale auf eigener Anlage gesichert. Am 13. Juni geht es gegen die SpVgg Greuther Fürth. (Foto: bas)

Die Fußballerinnen des SC Amicitia München sind zum ersten Mal ins Endspiel des BFV-Verbandspokals einzogen. Im Halbfinale gelang dem Landesligisten gegen den klassenhöheren Stadtrivalen FC Stern München ein 1:0-Sieg. Damit findet auch das diesjährige Endspiel in der Isarmetropole statt.

Offiziell 282 Zuschauerinnen und Zuschauer fanden an Christi Himmelfahrt trotz mäßigen Wetters den Weg auf die Anlage des SC Amicitia in der Dietrichstraße - eine starke Kulisse, spielen sowohl Amicitia als auch die Gäste vom FC Stern aus Trudering in der Liga meistens nur vor zweistelligen Zuschauermengen. Die Gäste galten ob ihres Status als Bayernligist als Favorit, mussten jedoch ab der 15. Minute in Unterzahl spielen: Charlotte Herrmann hatte ihre Gegenspielerin an den Haaren gezogen und sah dafür die Rote Karte.

Schon die vierte Überraschung

In der 40. Minute traf dann Mia Füller für Amicitia zum 1:0 - es sollte das einzige Tor des Tages bleiben. Mit dem Schlusspfiff hatten die Moosacherinnen, die aktuell in der Landesliga Süd gegen den Abstieg kämpfen, die Überraschung geschafft - und mit dem FC Stern nach dem TuS Bad Aibling, dem FC Ruderting sowie dem FFC Wacker München heuer bereits die vierte (!) höherklassig spielende Mannschaft aus dem Pokal geworfen.

Endspiel „dahoam” gegen Fürth

Zum ersten Mal überhaupt steht der SC Amicitia München damit im bayerischen Pokalfinale, das am 13. Juni erneut vor heimischem Publikum stattfinden wird. Der Gegner ist die SpVgg Greuther Fürth aus der Regionalliga Süd, die ihr Halbfinale beim 1. FFC Hof mit 5:2 für sich entschied. Die Siegerinnen qualifizieren sich für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2026/27. Als Siegprämie winken außerdem 500 Euro. Der unterlegene Finalteilnehmer erhält 250 Euro.

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