Die Halbfinalpartien im BFV-Verbandspokal der Frauen stehen nun fest. Verbands-Spielleiterin Kerstin Costa und Theresa Daisenberger, Marketing-Managerin von BFV-Partner Hiscox, haben im Münchner „Haus des Fußballs” zwei Paarungen aus dem Lostopf gezogen.
Landesligist SC Amicitia München, der am Ostermontag im Viertelfinale überraschend Regionalligist und Vorjahresfinalist FFC Wacker München im Elfmeterschießen eliminiert hatte, empfängt Bayernligist FC Stern München zum nächsten Münchner Stadtderby. Gespielt wird auf dem Platz des SC Amicitia in der Dietrichstraße 11. Von 2022 bis 2025 sind sich Amicitia und die „Sterne” aus Trudering auch in der Bayernliga begegnet.
Im zweiten Halbfinale trifft Bayernligist 1. FFC Hof auf Titelverteidiger SpVgg Greuther Fürth aus der Regionalliga Süd. Beide Halbfinals werden an Christi Himmelfahrt, 14. Mai, ausgetragen. Die exakten Anstoßzeiten werden noch bekanntgegeben.
„Wir haben in der laufenden Pokalrunde schon unglaublich spannende Duelle gesehen und Überraschungen erlebt. Genau davon lebt dieser Wettbewerb! Und wenn ich mir die Halbfinals mit dem nächsten Münchner Stadtderby und der Partie Hof gegen Fürth anschaue: Da können wir uns alle drauf freuen”, erklärte Theresa Daisenberger von Hiscox nach der Auslosung.
Für den Fall, dass sich in den beiden Halbfinals jeweils die Bayernligisten durchsetzen und dann zwei klassengleiche Mannschaften im Pokalfinale aufeinandertreffen würden, ist auch der Finalspielort ausgelost worden: Am 13. Juni würde dann in Hof gespielt. Ansonsten findet das Finale beim klassentieferen Finalisten statt - eventuell auch in München.
Der Sieger des Verbandspokals zieht in die erste Hauptrunde des DFB-Pokalwettbewerbs der Frauen 2026/27 ein. Als Siegprämie winken zusätzlich 500 Euro. Der unterlegene Finalteilnehmer erhält 250 Euro.