Veröffentlicht am 25.09.2026 12:23

Polizeinotruf missbraucht

Am Donnerstag, 24. September, gegen 19 Uhr wählte ein bislang unbekannter Täter den Polizeinotruf 110. Der Anrufer gab an, vor einem Amtsgebäude mit einem Messer bedroht zu werden. Aufgrund der unklaren Situation wurden mehrere Polizeistreifen zum Einsatzort geschickt, darunter eine Einheit des Münchner Unterstützungskommandos (USK).

Absuchemaßnahmen in und um das Gebäude ergaben jedoch keinerlei Hinweise auf das Vorliegen einer Straftat. Aufgrund der Gesamtumstände geht die Polizei davon aus, dass es sich um eine vorgetäuschte Tat handelte. Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen wegen des Missbrauchs von Notrufen übernommen.

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