Veröffentlicht am 05.08.2026 09:04

Neuer Trinkwasserbrunnen in Neukeferloh

Grasbrunns Erster Bürgermeister Sebastian Stüwe (rechts) überzeugte sich selbst von der Qualität des Trinkwassers aus dem neuen Brunnen. (Foto: Gemeinde Grasbrunn)
Grasbrunns Erster Bürgermeister Sebastian Stüwe (rechts) überzeugte sich selbst von der Qualität des Trinkwassers aus dem neuen Brunnen. (Foto: Gemeinde Grasbrunn)
Grasbrunns Erster Bürgermeister Sebastian Stüwe (rechts) überzeugte sich selbst von der Qualität des Trinkwassers aus dem neuen Brunnen. (Foto: Gemeinde Grasbrunn)
Grasbrunns Erster Bürgermeister Sebastian Stüwe (rechts) überzeugte sich selbst von der Qualität des Trinkwassers aus dem neuen Brunnen. (Foto: Gemeinde Grasbrunn)
Grasbrunns Erster Bürgermeister Sebastian Stüwe (rechts) überzeugte sich selbst von der Qualität des Trinkwassers aus dem neuen Brunnen. (Foto: Gemeinde Grasbrunn)

An heißen Sommertagen sorgt der neue Trinkwasserbrunnen gegenüber dem Rathaus in Neukeferloh für eine willkommene Erfrischung. Seit kurzem können Bürgerinnen und Bürger dort kostenfrei frisches Trinkwasser genießen und ihre Trinkflaschen auffüllen. Ein Sensor erkennt die Bewegung und aktiviert automatisch den Wasserfluss.

Ein weiterer Brunnen, der am Dorfplatz in Grasbrunn errichtet worden ist, soll nach der noch ausstehenden Wasserprobe ebenfalls in Betrieb genommen werden. Zusätzliche Standorte, wie beispielsweise am Wasserturm in Harthausen, prüft die Kommune aktuell.

Mit dem neuen Angebot möchte die Gemeinde Grasbrunn insbesondere an warmen Tagen den Zugang zu sauberem Trinkwasser erleichtern. Gleichzeitig ist die Maßnahme Teil der kommunalen Klimaanpassung - und soll die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum weiter verbessern.

Für die beiden Brunnen in Grasbrunn und Neukeferloh werden Gesamtkosten von rund 37.000 Euro veranschlagt. Unterstützt wird das Vorhaben durch das Förderprogramm des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz. Die Förderung beträgt bis zu 90 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 10.000 Euro je Trinkwasserbrunnen. Für beide Projekte kann die Gemeinde somit Fördermittel von insgesamt bis zu 20.000 Euro erhalten.

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