„Männerträume im Grünen” – ein Theaterstück ohne Worte

Ein Alteingesessener und ein Neuankömmling haben nebeneinander ihre Parzellen im Schrebergarten. Was sie dabei erleben, zeigt das Stück ohne Worte.  (Foto: Maph Theater)
Ein Alteingesessener und ein Neuankömmling haben nebeneinander ihre Parzellen im Schrebergarten. Was sie dabei erleben, zeigt das Stück ohne Worte. (Foto: Maph Theater)
Ein Alteingesessener und ein Neuankömmling haben nebeneinander ihre Parzellen im Schrebergarten. Was sie dabei erleben, zeigt das Stück ohne Worte. (Foto: Maph Theater)
Ein Alteingesessener und ein Neuankömmling haben nebeneinander ihre Parzellen im Schrebergarten. Was sie dabei erleben, zeigt das Stück ohne Worte. (Foto: Maph Theater)
Ein Alteingesessener und ein Neuankömmling haben nebeneinander ihre Parzellen im Schrebergarten. Was sie dabei erleben, zeigt das Stück ohne Worte. (Foto: Maph Theater)

Zum Eintrittspreis von 8 Euro gibt es in der „Stadtteilkultur 2411”, Blodigstraße 4, am Samstag, 21. Februar, um 19 Uhr „Männerträume im Grünen”, ein Theaterstück ohne Worte vom Maph Theater, zu sehen.

„Männerträume im Grünen” spielt in einer Schrebergartenkolonie. Zwei benachbarte Parzellen, die eine wird bewohnt von einem „Alteingesessenen”. Die andere ist zu verpachten an einen „Neuankömmling”. Beide treffen auf engstem Raum aufeinander. Der Neue muss in einem fremden Land ankommen. Der Alte muss lernen, ohne seine Frau zurechtzukommen. Von den Unterschieden abgeschreckt, bedarf es mancher Laubschlacht, bevor es zur Annäherung kommt.
In dem Theaterstück „Männerträume im Grünen” wird ganz ohne Worte gezeigt, was es bedeutet, wenn Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, verschiedenen Hintergründen und Kulturen aufeinandertreffen und wie Annäherung und das Miteinander gelingen.

Maph Theater

„Maph” besteht aus Markus Schmerbeck und Philipp Schuhmacher, die beide seit zwei Jahrzehnten Theater spielen. Schmerbeck hatte sich bereits zu Schulzeiten mit dem Theaterfieber infiziert und sammelte weitere Bühnenerfahrung in der freien Theaterszene Darmstadt und im UniTheater Karlsruhe. Schuhmacher zog es zuerst zum Clownstheater, er war aber auch in der freien Theaterszene Karlsruhe aktiv. Im UniTheater Karlsruhe fanden die Theateraktivisten zusammen. Die gemeinsame Vorliebe für das Maskentheater führte 2017 zu dem Entschluss, ein Projekt in diesem Bereich zu verwirklichen. „Maph” war geboren.

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