„Freiham” hinten drangehängt

Dr Bezirksausschuss Aubing-Lochhausen-Langwied (BA 22) hat den Stadtbezirk einstimmig in „Aubing-Lochhausen-Langwied-Freiham“ umbenannt.

„Gebot des Respekts”

„Freiham ist längst kein reines Entwicklungsprojekt mehr, sondern lebendige Heimat für jetzt schon über 9.000 Münchnerinnen und Münchner”, erklärte der Vorsitzende des Bezirksausschusses, Sebastian Kriesel. „Mit dem stetigen Zuwachs an Wohnraum, Schulen, Sportstätten und Gewerbe hat sich Freiham zu einem eigenständigen, kraftvollen Ortsteil entwickelt. Es ist nur folgerichtig und ein Gebot des Respekts gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort, diese Identität auch im offiziellen Namen unseres Stadtbezirks sichtbar zu machen. Die Namenserweiterung schafft Zugehörigkeit und spiegelt die reale Entwicklung im Münchner Westen wider.“

Der größte Bezirk der Stadt

Der Stadtbezirk 22 ist flächenmäßig bereits der größte der Landeshauptstadt. Durch die Entstehung des neuen Stadtteils Freiham, einem der größten Wohnungsbauprojekte Europas, erfährt der Bezirk den stärksten Bevölkerungszuwachs seiner Geschichte. Nach der Fertigstellung werden hier fast 30.000 Menschen wohnen und Arbeit finden.Mit der beantragten Umbenennung in „Aubing-Lochhausen-Langwied-Freiham“ will das Stadtteilparlament sicherstellen, dass sich die neuen Bewohner auch namentlich in ihrer kommunalen Vertretung wiederfinden.

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