Eva Kessler zeigt „Gesichter der Welt”

Von PopArt inspiriert: Frida Kahlo. Das Werk von Eva Kessler ist Teil der Ausstellung „Gesichter der Welt”. (Foto: Kessler)
Von PopArt inspiriert: Frida Kahlo. Das Werk von Eva Kessler ist Teil der Ausstellung „Gesichter der Welt”. (Foto: Kessler)
Von PopArt inspiriert: Frida Kahlo. Das Werk von Eva Kessler ist Teil der Ausstellung „Gesichter der Welt”. (Foto: Kessler)
Von PopArt inspiriert: Frida Kahlo. Das Werk von Eva Kessler ist Teil der Ausstellung „Gesichter der Welt”. (Foto: Kessler)
Von PopArt inspiriert: Frida Kahlo. Das Werk von Eva Kessler ist Teil der Ausstellung „Gesichter der Welt”. (Foto: Kessler)

„Gesichter der Welt” lautet der Titel der Ausstellung von Eva Kessler, die bis Samstag, 28. Februar, im Eingangsbereich des Max-Planck-Instituts für Biochemie zu sehen ist.

Die Stilrichtung der Künstlerin ist die abstrakte, figurative und moderne Malerei und PopArt. Die Ölfarben werden mit Spachteltechnik und Pinselstrichen auf die Leinwand gebracht. Dabei verwendet die Künstlerin meist eine koloristische Malweise, in dem der Bunt- und Schönheitswert der Farbe im Vordergrund steht. Dichte und Färbung des gemalten Objekts sollen deutlich werden. Neben leuchtenden, PopArt-inspirierten Arbeiten finden sich auch ausdrucksstarke Schwarz-Weiß-Bilder, die durch ihre Reduktion berühren.
Eva Kesslers Werke zeigen bekannte Persönlichkeiten ebenso wie anonyme Gesichter und verbinden Realität mit abstrakter, dynamischer Malweise.

Eva Kessler, geboren 1968 in München, lebt, wohnt und arbeitet in Eichenau. Seit 1995 ist sie künstlerisch tätig und eröffnete 2018 eine kleine Galerie mit Atelier.

Zu sehen sind die Werke montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr, samstags, sonntags und feiertags bis 20 Uhr. Der Eintritt ist frei. Externe Besucherinnen und Besucher der Ausstellung sind willkommen und werden gebeten, sich kurz am Empfang anzumelden, bevor sie weiter zur Ausstellung gehen.

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