Veröffentlicht am 13.02.2026 11:49
Backup-Torhüter Patrick Mayer vom EHC Klostersee bei einem Einsatz in der laufenden Playoff-Serie. (Foto: smg)
Backup-Torhüter Patrick Mayer vom EHC Klostersee bei einem Einsatz in der laufenden Playoff-Serie. (Foto: smg)
Backup-Torhüter Patrick Mayer vom EHC Klostersee bei einem Einsatz in der laufenden Playoff-Serie. (Foto: smg)
Backup-Torhüter Patrick Mayer vom EHC Klostersee bei einem Einsatz in der laufenden Playoff-Serie. (Foto: smg)
Backup-Torhüter Patrick Mayer vom EHC Klostersee bei einem Einsatz in der laufenden Playoff-Serie. (Foto: smg)

Die fast zweiwöchige Unterbrechung des Spielrhythmus zwischen Ende der Hauptrunde und Beginn des Playoff-Viertelfinales hat der EHC Klostersee bestens gemeistert. In der Serie „best of seven“ gegen die in der Abschlusstabelle um einen Tabellenplatz besser platziert gewesenen Landsberg Riverkings ging es zum Auftakt erwartet eng zu. In der Auftaktbegegnung im Hungerbach-Dome der Lechstadt unterlagen die Grafinger trotz Dominanz über weite Strecken mit 2:3. Das zweite Treffen in der Wildbräu-Arena entschieden die Rot-Weißen dann verdient mit 5:2 für sich.
Damit war bereits klar, dass es zumindest zu einem fünften Spiel zwischen den beiden Dauerrivalen kommen wird. In den letztjährigen Pre-Playoffs setzten sich bekanntlich die Landsberger durch, die auch beide Hauptrunden-Partien im zurückliegenden Saisonverlauf für sich entschieden hatten. „Da haben wir zu Hause unser schlechtestes Spiel in der Runde überhaupt hingelegt. Schon im Rückspiel waren wir besser und auch im ersten Playoff-Treffen. Dafür können wir uns im Ergebnissport Eishockey aber nichts kaufen“, sagte EHC-Headcoach Thomas „Birdy“ Vogl.

Spannende Spiele voraus

Nicht nur besser, sondern für einen positiven Spielausgang eben auch cleverer sein, war das Vorhaben der Truppe um Kapitän Vitus Gleixner folglich in den beiden Aufeinandertreffen drei und vier am vergangenen Wochenende (beide Spiele bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe nicht beendet). Das fünfte Treffen stieg am gestrigen Faschingsdienstag um 20 Uhr bei immer wechselndem Heimrecht wieder in der Landsberger Eishalle.
Je nach Spielausgang kommt es optional an diesem Freitag, 20. Februar (20 Uhr), in der Grafinger Wildbräu-Arena und final am Sonntag, 22. Februar (18 Uhr) in Landsberg zu den Begegnungen sechs und sieben. smg
Playoff-Runde (Viertelfinale – Serie „best of seven“) – Stand nach den ersten beiden Duellen:
Königsbrunn Pinguine – Peißenberg Miners 1:1 Siege (3:2 nach Verlängerung; 2:5)
Schweinfurt Migthy Dogs – TEV Miesbach 1:1 Siege (3:2 nach Verlängerung; 5:6 nach Verlängerung)

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