Bernhard Loos, MdB bei der Müllsammel-Aktion der CSU-Frauen im Petuelpark

Gemeinsam für ein sauberes München

Bernhard Loos mit Dr. Freya Amann, Gabi Tomsche und Andrea Henkel. Foto: VA

Bernhard Loos mit Dr. Freya Amann, Gabi Tomsche und Andrea Henkel. Foto: VA

München/Milbertshofen · Mit dem Motto „Müll im Park? Plastik im Kanal? Wir räumen auf. Mach mit!“ rief die Frauen-Union der CSU letzten Freitag zum Müllsammeln im Petuelpark und am Kanal auf. Denn der Müll in der wunderbaren Parkanlage, die dank Untertunnelung des Mittleren Rings Schwabing West und Milbertshofen noch lebenswerter machen, ist für Natur und Mensch nicht gut.

MdB Bernhard Loos (CSU)
Mitglied des Deutschen Bundestages Bernhard Loos, Wahlkreis München-Nord - Kolumne & weitere Artikel zu Bernhard Loos

Auch der Bundestagsabgeordnete und erneute Direktkandidat für die CSU, Bernhard Loos war beim Müllsammeln aktiv dabei: „Das großartige Engagement der Frauen-Union unterstütze ich natürlich, da wir solche grünen Flecken in der Stadt unbedingt erhalten und pflegen müssen.“

Mit Handschuhen und Müllzange packte Loos dann auch tatkräftig mit an, ganz zur Freude der Initiatorin und Kreisvorsitzenden der Frauen-Union im Münchner Norden, Dr. Freya Amann: „Dass Herr Loos trotz seines engen Terminkalenders im Wahlkampf an einem Freitagabend noch Müll mit uns sammelt, spiegelt seine Haltung der Bürgernähe wieder und zeigt, dass ihm der Erhalt unseres schönen Münchens sehr am Herzen liegt“. Mit den vielen positiven Reaktionen im Rücken „wird die Aktion sicher wieder stattfinden“, wie Dr. Amann ergänzt.

So sinnvoll und nützlich so ein Engagement ist, so ärgerlich ist es umgekehrt auch. Denn eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass man „seinen Müll richtig entsorgt und nicht in der Gegend verteilt“ wie Loos kritisch ermahnt.

Schon vor der Corona-Pandemie waren manche öffentliche Parks oder das Isarufer immer wieder Schauplatz dieser Müllproblematik, mittlerweile ist das ein „München weit flächendeckendes Problem“ geworden. Um die Verschmutzung des öffentlichen Raumes wieder besser in Griff zu bekommen, appelliert Loos an die Bürgerinnen und Bürger, achtsamer und rücksichtsvoller zu sein.

Denn die Lösung können nicht nur „noch mehr Mülleimer oder mehr Polizei in den Parks sein“. Vielmehr müsse nach Meinung von Loos die Menge an Müll grundsätzlich reduziert werden, bspw. bei Einwegverpackungen von Lieferdiensten oder Plastik aller Art.

Nach gut zwei Stunden Sammeln gab es noch einen gemütlichen Ausklang im Café Ludwig bei Speis und Trank. Gratis dazu gab es das gute Gefühl, einen kleinen Beitrag für die Stadt und die Umwelt geleistet zu haben. Über eine Wiederholung dieser Veranstaltung würden sich daher viele freuen.

Artikel vom 23.09.2021
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