Veröffentlicht am 10.02.2026 18:11

Anwohner und Heidebesucher gefragt: Es sind neue Wegenamen zu vergeben

Ausgewählte Wege in der Südlichen Fröttmaninger Heide sollen Namen bekommen. Hier sind Anwohner und Besucher im Rahmen einer Mitmachaktion gefragt.  (Foto: Daniel Mielcarek)
Ausgewählte Wege in der Südlichen Fröttmaninger Heide sollen Namen bekommen. Hier sind Anwohner und Besucher im Rahmen einer Mitmachaktion gefragt. (Foto: Daniel Mielcarek)
Ausgewählte Wege in der Südlichen Fröttmaninger Heide sollen Namen bekommen. Hier sind Anwohner und Besucher im Rahmen einer Mitmachaktion gefragt. (Foto: Daniel Mielcarek)
Ausgewählte Wege in der Südlichen Fröttmaninger Heide sollen Namen bekommen. Hier sind Anwohner und Besucher im Rahmen einer Mitmachaktion gefragt. (Foto: Daniel Mielcarek)
Ausgewählte Wege in der Südlichen Fröttmaninger Heide sollen Namen bekommen. Hier sind Anwohner und Besucher im Rahmen einer Mitmachaktion gefragt. (Foto: Daniel Mielcarek)

Der Heideflächenverein Münchener Norden e.V. lädt Anwohner und Besucher der Südlichen Fröttmaninger Heide ein, sich an einer besonderen Mitmach-Aktion zu beteiligen: Unter dem Titel „Wege, die verbinden“ werden Namensideen für die freigegebenen Wege im Naturschutzgebiet gesucht. Die Teilnahme ist ab sofort und bis zum Mittwoch, 11. März, möglich – entweder vor Ort im HeideHaus, Admiralbogen 77, oder online unter der Adresse https://heideflaechenverein.limesurvey.net/wegenamen?lang=de&newtest=Y.

Orientierung soll erleichtert werden

Die Südliche Fröttmaninger Heide ist ein sensibler Naturraum mit besonderen Regeln. Große Teile des ehemalig militärisch genutzten Geländes dürfen aus Sicherheits- und Naturschutzgründen nicht betreten werden. Gleichzeitig stehen den Besuchern rund 22 Kilometer freigegebene Wege zur Verfügung. Um die Orientierung zu erleichtern und die Verbundenheit mit der einzigartigen Heidelandschaft zu stärken, sollen ausgewählte Wege künftig Namen tragen und im Gelände kenntlich gemacht werden.

Kreativ sein

Gesucht werden kreative, ortsbezogene Vorschläge. Sie sollen die naturräumlichen Besonderheiten der Heidelandschaft widerspiegeln. Personennamen sind ausgeschlossen, außerdem sollen die Bezeichnungen möglichst einzigartig im Münchner Stadtgebiet sein.

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