Am Freitag, 19. März, fanden Arbeiter einer Kampfmittelbeseitigungsfirma gegen 7.35 Uhr morgens eine 75 Kilo schwere Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg neben dem Gelände für private Segelflieger. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei der Bombe um ein amerikanisches Exemplar handelt. Die Arbeiter waren bei einer Bodenabsuche zum Bau eines Biotops auf die Bombe vom Typ M103 mit Aufschlagzünder gestoßen.
Durch das Sprengkommando einer Spezialfirma konnte die Bombe vor Ort entschärft und anschließend entsorgt werden.
Verletzt wurde niemand. Während der Entschärfung war die Münchner Allee bis zirka elf Uhr für den Verkehr gesperrt.