Am Montag, 24. August, führte die Münchner Verkehrspolizei im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes von 15.30 bis 17.30 Uhr stationäre Verkehrskontrollen für mehr Sicherheit im Radverkehr in Bogenhausen durch. Dabei wurden mehrere Fahrradfahrer und Autofahrer kontrolliert.
Wie die Polizei mitteilt, seien diverse Verstöße festgestellt worden - unter anderem Rotlichtverstöße mit Fahrrädern und Kraftfahrzeugen, Befahren eines Radwegs entgegen der Fahrtrichtung sowie freihändiges Fahren mit dem Fahrrad. Auch Radler, die während der Fahrt ein Mobiltelefon benutzten oder deren Gehör durch Kopfhörer beeinträchtigt war, fielen auf.
Die kontrollierten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zeigten sich laut Polizei „weitgehend einsichtig”. Vereinzelt seien Unverständnis und Missmut geäußert worden. Im Rahmen sogenannter „verkehrserzieherischer Gespräche” wurden die kontrollierten Personen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sensibilisiert.
Bei den Kontrollen fiel auf, dass viele der kontrollierten Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer keinen Fahrradhelm trugen. Die Einsatzkräfte erläuterten ihnen deshalb die Bedeutung eines Fahrradhelms für die eigene Sicherheit im Straßenverkehr.