MdB Leon Eckert besichtigt Stalag VII A

Der Bundestagsabgeordnete Leon Eckert (links) machte sich ein Bild vom ehemaligen Kriegsgefangenenlager Stalag VII A und den aktuellen Nutzungsüberlegungen für das Gelände in Moosburg. (Foto: Büro MdB Eckert)
Der Bundestagsabgeordnete Leon Eckert (links) machte sich ein Bild vom ehemaligen Kriegsgefangenenlager Stalag VII A und den aktuellen Nutzungsüberlegungen für das Gelände in Moosburg. (Foto: Büro MdB Eckert)
Der Bundestagsabgeordnete Leon Eckert (links) machte sich ein Bild vom ehemaligen Kriegsgefangenenlager Stalag VII A und den aktuellen Nutzungsüberlegungen für das Gelände in Moosburg. (Foto: Büro MdB Eckert)
Der Bundestagsabgeordnete Leon Eckert (links) machte sich ein Bild vom ehemaligen Kriegsgefangenenlager Stalag VII A und den aktuellen Nutzungsüberlegungen für das Gelände in Moosburg. (Foto: Büro MdB Eckert)
Der Bundestagsabgeordnete Leon Eckert (links) machte sich ein Bild vom ehemaligen Kriegsgefangenenlager Stalag VII A und den aktuellen Nutzungsüberlegungen für das Gelände in Moosburg. (Foto: Büro MdB Eckert)

Auf seiner „Bundesradlertour” durch Bayern machte der Bundestagsabgeordnete Leon Eckert (Grüne) Halt in Moosburg, um sich über das ehemalige Kriegsgefangenenlager Stalag VII A und die aktuellen Nutzungsüberlegungen für das Gelände zu informieren. Die Führung von Michael Kerscher, Leiter des Moosburger Heimatmuseums, sowie Tina Naumovic und Martin Deutinger vom Verein „Stalag Moosburg” startete am Heimatmuseum und führte auf dem Rad durch die Neustadt.

Besichtigt wurden unter anderem der Info-Point an der Sudetenlandstraße, die ehemalige Gefangenenbaracke in der Egerlandstraße sowie die verbleibenden Wachmannschaftsbaracken an der Schlesierstraße. Mit dabei waren auch Landrätin Susanne Hoyer, Stadträtin Ramona Rümelin, Stadtrat Dominik Reither und weitere Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen.

„Internationale Resonanz”

MdB Eckert zeigte sich beeindruckt von den aufbereiteten Informationen und dem starken Engagement für die Erinnerungskultur. „Als eines der größten Kriegsgefangenenlager in Deutschland, das erst zum Ende des zweiten Weltkriegs befreit wurde, sehe ich eine besondere bundesweite Bedeutung. Auch die internationale Resonanz wird in den vielen dokumentierten Führungen aus aller Welt deutlich”, meinte Eckert: „Es gilt jetzt, vor Ort mit den verschiedenen politischen Ebenen und den Bürgern gemeinsam Ziele zum Erhalt der verbleibenden Wachmannschaftsbaracken zu erarbeiten sowie eine Zukunftsidee für das ganze Areal. Klare Verantwortlichkeiten sind für das Projekt und die letztendliche Umsetzung festzulegen, damit alle an einem Strang ziehen.” Eckert sicherte seine Unterstützung zu.

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