Veröffentlicht am 28.10.2026 12:04

Letzte Chance: Karl Valentin und die alten Rittersleut

Liebhaber von Karl Valentin und seinen Rittersleut' können noch bis zum 15. November eine Ausstellung in Grünwald besuchen.  (Foto: Theaterwissenschaftliche Sammlung, Universität zu Köln.)
Liebhaber von Karl Valentin und seinen Rittersleut' können noch bis zum 15. November eine Ausstellung in Grünwald besuchen. (Foto: Theaterwissenschaftliche Sammlung, Universität zu Köln.)
Liebhaber von Karl Valentin und seinen Rittersleut' können noch bis zum 15. November eine Ausstellung in Grünwald besuchen. (Foto: Theaterwissenschaftliche Sammlung, Universität zu Köln.)
Liebhaber von Karl Valentin und seinen Rittersleut' können noch bis zum 15. November eine Ausstellung in Grünwald besuchen. (Foto: Theaterwissenschaftliche Sammlung, Universität zu Köln.)
Liebhaber von Karl Valentin und seinen Rittersleut' können noch bis zum 15. November eine Ausstellung in Grünwald besuchen. (Foto: Theaterwissenschaftliche Sammlung, Universität zu Köln.)

Noch bis 15. November ist auf Burg Grünwald, Zeillerstr. 3, Zweigmuseum der Archäologischen Staatssammlung, die Sonderausstellung „Karl Valentin und die alten Rittersleut“ zu sehen. Interessant ist die Schau in den mittelalterlichen Gemäuern für all diejenigen, die sich für den Komiker Karl Valentin, aber auch für das Thema „Ritter“ interessieren.
Die Burg Grünwald mit ihrer wechselvollen Geschichte diente dem Komiker Karl Valentin (1882–1948) als Rückzugsort und Inspiration für sein bekanntes Spottlied „Ja, so warn’s, die altn Rittersleut“. Bis heute wird der allseits bekannte Klassiker gesungen und fortgedichtet. Im Rahmen der Ausstellung können Gäste der Burg neue Reime für das Lied erfinden und damit aktiv an der Tradition des Kult-Klassikers mitwirken. Die Ausstellung – ein gemeinsames Projekt des Münchner Vereins Forum Humor und komische Kunst und der Archäologischen Staatssammlung – greift die Faszination auf, die Uniformen, Ritter und Mittelalter auf Karl Valentin und seine Partnerin Liesl Karlstadt während ihres gesamten künstlerischen Lebens ausgeübt haben. Geöffnet ist die Ausstellung von Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr, der Eintritt kostet 4 Euro, erm. 2 Euro, ein Kombiticket für das Burgmuseum und die Sonderausstellung kostet 5 Euro, erm. 2.50 Euro.

Sonderprogramm am 8. November

Im Rahmen der Ausstellung wird am 8. November, um 11 Uhr eine Führung durch die Sonderausstellung, mit Dr. Melanie Marx Kosten geboten. Der Beitrag kostet 3 Euro, zzgl. Eintritt. Um Anmeldung unter der E-Mail: info@archaeologie.bayern wird gebeten, Treffpunkt ist an der Kasse.
Ebenfalls am 8. November, wird um 14 Uhr ein Film-Nachmittag mit den Filmklassikern von und mit Karl Valentin und Liesl Karlstadt geboten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Da die Plätze vor Ort begrenzt sind, wird eine Anmeldung empfohlen. Treffpunkt ist in der Museumswerkstatt.

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