Über den Notruf 112 wurde am Mittwoch, 3. Juni, kurz nach 17 Uhr gemeldet, dass aus einer Gartenhütte in einer Kleingartenanlage im Schreberweg Rauch und offenbar auch Flammen zu erkennen seien. Als wenige Minuten später die ersten Einsatzkräfte eintrafen, wies ihnen eine dichte Rauchsäule den Weg und die Hütte stand bereits in Vollbrand. Personen waren nicht in Gefahr.
Umgehend gingen zwei Trupps unter Atemschutz mit jeweils einem Rohr zur Brandbekämpfung vor. Nachdem das Feuer rasch niedergeschlagen war, wurden im weiteren Verlauf zwei Gasflaschen im Brandschutt gefunden. Diese wurden geborgen und anschließend mit dem nötigen Sicherheitsabstand gekühlt. Für die Nachlöscharbeiten mussten schließlich das Dach geöffnet und letzte Glutnester abgelöscht werden.
Nach rund eineinhalb Stunden konnten die letzten der 35 Einsatzkräfte einrücken und das Gebäude wurde wieder an die Besitzerin übergeben.