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68-Jähriger fuhr ungebremst unter LKW-Heck
Unterschleißheim · Schwerer Unfall an der Ampel
Unterschleißheim · Zu Beginn des neuen Jahres, am Dienstag, 5. Januar, fuhr ein 69-jähriger Mann aus dem Landkreis Dachau gegen 06.45 Uhr mit seinem Ford Mondeo, die B13 aus Richtung Dachau kommend nach München. An der Einmündung zur Weihenstephaner Straße fuhr ein 48-jähriger holländischer Kraftfahrer mit seinem LKW vor ihm.
Der LKW-Fahrer fuhr gerade an, da die Ampel auf Grün umschaltete. Der Fahrer des Ford übersah den anfahrenden Lastwagen und fuhr nahezu ungebremst unter das Heck des 28-Tonners. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Dach des Fahrzeuges bis zur Fahrzeugmitte eingedrückt. Beide Airbags (Fahrer- und Beifahrerairbag) wurden ausgelöst.
Mit schwersten Verletzungen kam der 69-jährige Dachauer in ein Münchner Klinikum. Nach Angaben der Ärzte besteht derzeit akute Lebensgefahr. Es wurde daher im Auftrag der Staatsanwaltschaft München I ein Gutachter zur Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens hinzugezogen. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Inwieweit ein augenscheinlich fehlender Unterfahrschutz beim LKW nach holländischem Zulassungsrecht erforderlich gewesen wäre, muss noch geklärt werden.
Die Unfallstelle war für die Dauer von etwa dreieinhalb Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde durch die Freiwillige Feuerwehr Unterschleißheim umgeleitet.
Während der Unfallaufnahme kam es zu einem weiteren Verkehrsunfall. Eine 23-jährige Unterschleißheimerin stieß gegen eine aufgestellte Warnleuchte der Feuerwehr und beschädigte diese. Anschließend entfernte sie sich jedoch von der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Sie konnte durch Beamte der Polizeiinspektion 48 (Oberschleißheim) jedoch nach wenigen Kilometern gestellt werden. Sie erwartet nun eine Strafanzeige wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort.
Artikel vom 13.01.2010Auf Facebook teilen / empfehlen Whatsapp
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