Veröffentlicht am 20.07.2026 17:39

1860 reaktiviert Torhüter-Routinier

Zurück im Tor des TSV 1860 München: Vitus Eicher. (Foto: TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH)
Zurück im Tor des TSV 1860 München: Vitus Eicher. (Foto: TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH)
Zurück im Tor des TSV 1860 München: Vitus Eicher. (Foto: TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH)
Zurück im Tor des TSV 1860 München: Vitus Eicher. (Foto: TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH)
Zurück im Tor des TSV 1860 München: Vitus Eicher. (Foto: TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH)

Auf der Torhüterposition haben die Löwen einen erfahrenen Mann zurück in den Dienst geholt. Vitus Eicher (35) soll der Hintermannschaft des TSV 1860 München in der Regionalliga Bayern Sicherheit verleihen. Der 1,91 Meter große Schlussmann war während seiner Juniorenzeit und in deb Anfängen seiner Profikarriere von 2000–2017 beim TSV 1860 München aktiv, ehe er zum damaligen Zweitligisten 1. FC Heidenheim 1846 wechselte. Im September letzten Jahres kehrte der gebürtige Erdinger nach achteinhalb Jahren im Osten Baden-Württembergs, wo er als Ersatztorhüter aktiv war, nach Giesing zurück und verstärkte seither das Team der Torwarttrainer bei den Junglöwen. Jetzt will er es noch einmal wissen und zieht die Handschuhe an. 35 Spiele absolvierte Eicher für den TSV 1860 München in der 2. Liga. In Heidenheim kam er zu seinem einzigen internationalen Einsatz in der UEFA Conference League.

Trainiert wird das Torhüter-Team um Vitus Eicher und Paul Bachmann künftig von Marc Lamberger. Auch er ist ein alter Bekannter bei den Löwen. Der Inhaber der UEFA-Torwart-A-Lizenz für den Profifußball trainierte zuletzt die Keeper beim SK Austria Klagenfurt. Von 2018 bis Mitte 2023 war Lamberger zudem als Torwart- und Co-Trainer für die deutsche Beachsoccer-Nationalmannschaft tätig. In dieser Funktion war er maßgeblich für die individuelle Ausbildung und das Training der Nationaltorhüter zuständig. „Als die Verantwortlichen im Verein auf mich zugekommen sind, ob ich für die Löwen im Tor stehen möchte, konnte ich mich für die Idee schnell begeistern. Für mich bedeutet es, dass ich meine Karriere da beenden kann, wo sie begonnen hat“, wird Eicher in einer Vereinsmitteilung zitiert. (as)

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