» was geblieben ist « heißt die Ausstellung der Fotografin Ute Biermann-Hohn, die noch bis zum 31. Dezember im Christophorus Haus, Effnerstraße 93, zu sehen ist. »Ich habe Fotos nie inszeniert. Ich gehe auch nicht durch die Stadt oder eine Landschaft und suche Motive, eher finden die Motive mich. Fast immer sind es Begegnungen mit Menschen gewesen, die mich angesprochen haben.
In den Gesichtern und in den Straßenszenen, am Rande vom Oktoberfest oder vom Fronleichnamszug, auf dem Viktualienmarkt sowie auf Reisen, wird diese Zeit von 1957 1962 auf anrührende Weise gegenwärtig. Manche Bilder sind einfach passiert. Gefühl ist immer dabei gewesen,« sagt Biermann-Hohn.
Diese zeitlosen Fotos sind Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr zu sehen.
Der Eintritt ist frei!