Veröffentlicht am 10.03.2026 13:41

Märchenhafte Geschichte im Spagat-Theater

„Was man von hier aus sehen kann” ist der Titel des neuen Stücks, das im Spagat-Theater am Bauhausplatz aufgeführt wird.  (Foto: Gunnar Hämmerle)
„Was man von hier aus sehen kann” ist der Titel des neuen Stücks, das im Spagat-Theater am Bauhausplatz aufgeführt wird. (Foto: Gunnar Hämmerle)
„Was man von hier aus sehen kann” ist der Titel des neuen Stücks, das im Spagat-Theater am Bauhausplatz aufgeführt wird. (Foto: Gunnar Hämmerle)
„Was man von hier aus sehen kann” ist der Titel des neuen Stücks, das im Spagat-Theater am Bauhausplatz aufgeführt wird. (Foto: Gunnar Hämmerle)
„Was man von hier aus sehen kann” ist der Titel des neuen Stücks, das im Spagat-Theater am Bauhausplatz aufgeführt wird. (Foto: Gunnar Hämmerle)

Am Bauhausplatz 3 befindet sich das Spagat-Theater. An insgesamt sieben Terminen zeigt es seine neue Eigenproduktion mit dem Titel „Was man von hier aus sehen kann”, ein Stück nach dem Roman von Mariana Leky. Premiere ist am Freitag, 13. März, um 19.30 Uhr. Die weiteren Aufführungen finden am Samstag, 14., Montag, 23., Donnerstag, 26., Freitag, 27., Samstag, 28., und Montag, 30. März, jeweils um 19.30 Uhr statt. Eintrittskarten gibt es zum Preis von 22, 18 und 12 Euro. Unter der Adresse www.spagat-theater.de/veranstaltungen/was-man-von-hier-aus-sehen-kann können sie reserviert werden.

„Was man von hier aus sehen kann” ist, so der Veranstalter, „eine berührend schöne Geschichte über Liebe, Sehnsucht, Freundschaft und Hoffnung, in der Mystisches und Alltägliches keine Gegensätze bilden: Alles und alle hängen hier auf wundersame Weise zusammen.” Luises Großmutter Selma kann den Tod voraussehen: Sobald in ihrem Traum ein Okapi erscheint, wird im Laufe des nächsten Tages jemand aus dem kleinen Dorf im Westerwald sterben. Unklar ist, wen es treffen wird. Nach Selmas jüngstem Okapi-Traum herrscht Aufregung im Dorf.
In dem Stück geht es um die Liebe, die immer die ungünstigsten Bedingungen zu wählen scheint. Für Luise zum Beispiel gilt es, viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan.

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